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Chancen der Weiterentwicklung der Musikerziehung durch den interkulturellen Dialog zwischen Europa und Asien

Anhand der Beispiele Österreich und Südkorea

Ji Sun Kim

Das Buch beschäftigt sich in Form einer Meinungsforschung unter südkoreanischen Studierenden und Professor/innen der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mit soziokulturellen Hintergründen und Erwartungen dieser Studierenden. Anlass ist die offensichtliche Tatsache, dass aus der westlichen Kunstmusik der Gegenwart asiatische Künstler/innen nicht mehr wegzudenken sind. Westliche Kunstmusik ist für südkoreanische Studierende nicht länger fremdes Kulturgut, vielmehr ist sie von klein auf Teil ihrer kulturellen Identität. Die Autorin legt mit ihrem Buch den Grundstein für einen besseren interkulturellen Dialog in der Musikerziehung, von dem Studierende und Ausbildungsstätten profitieren können.
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III. Empirischer Teil

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