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Literaturkritik ohne Sprachkritik?

Theodor Fontane, Alfred Kerr, Karlheinz Deschner, Marcel Reich-Ranicki und Kollegen

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Nicole Kaminski

Das Buch hat überhaupt keine Sprache! Mit diesem Urteil einer prominenten Kritikerin lassen sich viele Rezensionen überschreiben: Literatur- und Theaterkritiker enthalten sich oft einer Bewertung der Sprache – das gilt für berühmte Kritiker aus dem 19. Jahrhundert, wie Theodor Fontane oder Alfred Kerr, ebenso wie für Marcel Reich-Ranicki und seine Kollegen. Nach welchen Kriterien bewertet Fontane die Sprache? Warum kritisiert Reich-Ranicki die Sprache so selten? Wodurch werden Sprachbewertungen verdrängt? Die Autorin analysiert über 1550 Rezensionen aus Tages- und Wochenzeitungen, Literaturzeitschriften und Essaysammlungen. Durch die Kategorisierung und Auswertung der zahlreichen Sprachurteile gelingt es ihr, generelle Tendenzen der Literaturkritik und ihres Verhältnisses zur Sprachfrage aufzuzeigen.
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Danksagung

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An erster Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Professor Horst Dieter Schlosser bedanken, der mich zum Schreiben dieser Arbeit ermuntert und mich mit viel Geduld und tiefem Verständnis während der Entstehungszeit begleitet und beraten hat.

Dr. Daniel Nix bin ich sehr dankbar für wertvolle Literaturempfehlungen und seine logistische Unterstützung. Ebenso gilt mein Dank den Mitarbeitern des Alfred Kerr Archivs in Berlin sowie Herrn Peter Schaefer vom Theodor-Fontane-Archiv in Potsdam. Ich danke Michael Rücker, Lektor des Peter Lang-Verlages, für die kompetente und ungeheuer schnelle Bearbeitung jedes aufgetauchten Problems und Lou A. Probsthayn für die Erlaubnis, seine Kurzgeschichte „Das ist Drogen…“ im Anhang dieses Buches abzudrucken.

Meinem Mann, Frank Kaminski, verdanke ich anregende Diskussionen. Besonderer Dank gilt meiner gesamten Familie. Ohne die liebevolle Unterstützung jedes Einzelnen wäre das Schreiben dieser Arbeit nicht möglich gewesen. Ihnen ist dieses Buch gewidmet.← 7 | 8 →

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