Show Less
Restricted access

Zulässigkeit vereinbarter Arbeitnehmervertretungsstrukturen und Betriebsverfassungsgesetz

Series:

Carla Linse

Die Arbeit untersucht das Phänomen vereinbarter Arbeitnehmervertretungsstrukturen in der betrieblichen Praxis. Die Grundlage der Studie bildet die Auswertung von (Betriebs-)Vereinbarungen, soziologischen Fallstudien und rechtstatsächlichen Untersuchungen. Die darin gefundenen betrieblichen Arbeitnehmervertretungen werden auf ihre Vereinbarkeit mit dem betriebsverfassungsrechtlichen Organisationsrecht untersucht. Dabei beschäftigt sich die Autorin mit dem grundsätzlich zwingenden und abschließenden gesetzlichen Grundsystem der betrieblichen Arbeitnehmervertretung und setzt sich mit den Möglichkeiten auseinander, davon durch Vereinbarung abzuweichen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Untersuchung des § 3 BetrVG als primärem Instrument der gesetzlichen Flexibilisierung der Betriebsverfassung.
Show Summary Details
Restricted access

Literaturverzeichnis

Extract



Abel, Jörg / Bleses, Peter, Eine Variante unter vielen?, Zur Gegenwart der dualen Struktur der Interessenvertretung, WSI-Mitteilungen 2005, S. 259–264.

—/ Ittermann, Peter, Strukturen und Wirksamkeit von Beschäftigtenpartizipation in Neue-Medien-Unternehmen, in: Betriebe ohne Betriebsrat, Informelle Interessenvertretung in Unternehmen, Ingrid Artus, Sabine Böhm, Stefan Lücking, Rainer Trinczek (Hrsg.), Frankfurt a.M./New York 2006, S. 197–222.

Adomeit, Klaus, Rechtsquellenfragen im Arbeitsrecht, München 1969.

Altmeyer, Werner, Interessenmanager vor neuen Herausforderungen. Eine empirische Studie über Belegschaftsvertretungen in Deutschland, Frankreich, Spanien und Großbritannien, Baden-Baden 2001.

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.