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Die Familie der Fürstin

Die herzoglichen Häuser der Pommern und Sachsen im 16. Jahrhundert: Erziehung, Bücher, Briefe

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Dörthe Buchhester

Die Familie der Fürstin beschreibt das Wirken Marias von Sachsen (1515–1583) als Herzogin von Pommern im Kreis ihrer Kernfamilie hinsichtlich der Erziehung ihrer Kinder, des Aufbaus der ersten nachgewiesenen pommerschen Hofbibliothek und des weitgespannten Netzwerks von Korrespondenzen. Bezogen auf die Bereiche Erziehung, Bücher und Briefe werden die Handlungsspielräume einer bisher kaum wahrgenommenen Fürstin im Reformationszeitalter in ihrem Wirken für ihre Familie transparent. Dabei arbeitet Dörthe Buchhester unter anderem die Möglichkeiten eigenhändiger weiblicher Korrespondenz unter Anwendung der Systemtheorie von Niklas Luhmann heraus.
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1. Edition

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1.Edition

Für die vorliegende Edition wurde in Anlehnung an die »Empfehlungen zur Edition frühneuzeitlicher Texte« der Arbeitsgemeinschaft historischer Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland e. V., Arbeitskreis »Editionsprobleme der Frühen Neuzeit«1367 die vorgefundene Schreibung und Gliederungsstruktur mit zwei Ausnahmen beibehalten: 1. Die Groß- und Kleinschreibung wurde vereinheitlicht. Personen- und Ortsnamen sowie Satzanfänge unterliegen der Groß-, alle weiteren Wörter der Kleinschreibung. 2. Die Zeichensetzung folgt den aktuellen amtlichen Interpunktionsregeln für die deutsche Sprache.1368

1.1Memorial zum Aufenthalt Herzog Johann Wilhelms von Sachsen in Pommern (1549)

Memorial vndt bericht wie sich herzog Johan Wilhelm an dem pommerischen hofe halten vnnd erzeigen soll. Durch den alten d[oktor] Bruck1369 gestellet.

Memorial bericht vnnd erinnerung, wes sich der durchlaucht hochgeborn fürst vnnd herr, her Johans Wilhelm, herzog in Sachsenn, lantgraue in Doringen vnd marggraue zu Meisenn, vnser genediger furst vnnd herr, bei herzog Philipsen zu Pomern etc. an seiner f[ürstlichen] gnad hoff vnnd sonsten halttenn vnd erzaigen sollenn.

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