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Rechtsfragen der Regulierung außerbörslicher derivativer Finanzinstrumente

Zur neuen Marktinfrastruktur in der Europäischen Union, den Vereinigten Staaten von Amerika und Singapur

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Philipp Gergen

Die Marktinfrastruktur außerbörslicher Derivate unterliegt einem enormen regulatorischen Wandel, der von erheblicher wirtschaftlicher Relevanz ist. Das Buch analysiert, wie die Europäische Union, die Vereinigten Staaten von Amerika und Singapur diese internationale Reform in ihre Rechtsordnungen implementiert haben. Der Autor erarbeitet eine detaillierte Bestandsaufnahme der jeweiligen Regelungen und führt sie einer rechtsvergleichenden Analyse sowie übergreifenden Bewertung zu. Darüber hinaus geht die Untersuchung der Frage nach, wie die Kapitalerhaltung europäischer zentraler Gegenparteien optimiert werden kann. Es werden konkrete Lösungsvorschläge entwickelt, die diese systemrelevanten Knotenpunkte wirksamer vor finanziellen Verlusten schützen sollen und insofern einen Beitrag leisten, die Finanzmarktarchitektur stabiler zu gestalten.
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Abkürzungsverzeichnis

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In der folgenden Aufstellung werden die im Fließtext und im Fußnotenapparat verwendeten Abkürzungen in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet. Hierbei werden sowohl Akronyme von Institutionen, Behörden und Marktteilnehmern, Kürzel für Fachtermini als auch abgekürzte Vertragswerke und Periodika berücksichtigt. Im Übrigen wird auf Kirchner, Abkürzungsverzeichnis der Rechtssprache, 7. Aufl., De Gruyter, Berlin 2013, verwiesen.

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