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Perspektiven der Stereotypenforschung

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Edited By Erla Hallsteinsdóttir, Klaus Geyer, Katja Gorbahn and Jörg Kilian

Stereotype sind seit der Einführung des modernen Stereotypen-Begriffs vor etwa einem Jahrhundert durch Walter Lippmann ein beliebtes und vielfältiges Thema von Untersuchungen in unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen. Der Band enthält die Beiträge aus zwei Symposien zur interdisziplinären Stereotypenforschung, die 2013 und 2014 an den Universitäten in Odense und Kiel stattfanden. Die Autorinnen und Autoren stellen eine breite Auswahl aktueller theoretischer und methodischer Ansätze aus der linguistischen sowie der angewandten gesellschaftswissenschaftlichen und lehr- und lernbezogenen Stereotypenforschung (Spracherwerbsforschung und Fremdsprachendidaktik) vor und berichten über ihre Untersuchungen, Ergebnisse und zukünftige Forschungsperspektiven.
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Autorinnen und Autoren

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Dr. Yvonne Al-Taie studierte Kunstgeschichte, Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Systematische Theologie an der Universität des Saarlandes und am Trinity College Dublin und wurde 2012 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit einer Arbeit zur deutschen Frühromantik in Germanistischer Literaturwissenschaft promoviert. Seit 2011 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Dr. Katja Gorbahn studierte Deutsch und Geschichte an den Universitäten Erlangen-Nürnberg, Freiburg i. Br. und Rom und war zwischen 2000 und 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin in Erlangen-Nürnberg, Siegen und Augsburg. 2007 wurde sie mit einer Dissertation zum Thema „Die Geschichte des antiken Griechenland als Identifikationsangebot“ an der Universität Augsburg promoviert. Seit 2008 ist sie an der Universität Aarhus tätig, seit 2015 als Assoziierte Professorin.

Dr. Erla Hallsteinsdóttir studierte Germanistik, Deutsch als Fremdsprache, Übersetzungswissenschaft und Islandistik an der Universität Leipzig und der Universität Island. 2001 wurde sie an der Universität Leipzig mit einer Dissertation zum „Verstehen idiomatischer Phraseologismen in der Fremdsprache Deutsch“ promoviert. Von 2001 bis 2011 hat sie an den Universitäten in Reykjavík, Kopenhagen und Odense gelehrt. In den Jahren 2012 bis 2015 hatte sie die dänische Leitung des SMiK-Projekts inne. Seit 2015 leitet sie das Interreg5A-Projekt kultKIT.

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