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«Arisierung» von Privatbanken am Beispiel des Bankhauses E. J. Meyer in Berlin

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Maximilian Elsner von der

Das Buch behandelt die «Arisierung» von Banken in Deutschland während der Zeit des Nationalsozialismus. Anhand der Geschichte des Bankhauses E. J. Meyer werden soziale, ökonomische und rechtliche Rahmenbedingungen und Herausforderungen dargestellt – von der Privatbank und Mitgründerin der Deutschen Bank und des Bauunternehmens Philipp Holzmann über die Krisen zwischen den Weltkriegen, die Bankenkrise 1931, den Niedergang im Nationalsozialismus bis zur «Arisierung», nach der nochmals ein Inhaberwechsel zum Bankhaus Metzler aus Frankfurt erfolgte. AbschlieFrankfurt erfolgte. Abschließend wird auf Entschädigungs- und Restitutionsverfahren aufgrund erlittenen Unrechts im Dritten Reich eingegangen, die teilweise bis in die 1960er-Jahre dauerten und deren Ende die Anspruchsteller oft nicht erlebten.
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8 Annex: Kurzportraits der Hauptbeteiligten

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Hier sollen zur leichteren Orientierung diejenigen Personen kurz dargestellt werden, welche in der vorliegenden Arbeit besonders oft thematisiert werden.

Fleming, Martita

Sie ist die noch lebende Enkelin von Adolf Ernst Joachim Meyer, des letzen Bankiers von E. J. Meyer und Tochter von Gisela Weil (geb. Meyer).

Flörsheimer, Walter

Er kam 1932 im Zuge der Abwicklung des Bankhauses Schwarz, Goldschmidt & Co. durch E. J. Meyer als Vertrauensperson der Dresdner Bank und persönlich haftender Gesellschafter zu E. J. Meyer. Nach der Abwicklung von Schwarz, Goldschmidt & Co. schied er Ende 1936 bei E. J. Meyer aus und emigrierte bereits 1937 erst in die Niederlande und dann in die USA.

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