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«Arisierung» von Privatbanken am Beispiel des Bankhauses E. J. Meyer in Berlin

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Maximilian Elsner von der

Das Buch behandelt die «Arisierung» von Banken in Deutschland während der Zeit des Nationalsozialismus. Anhand der Geschichte des Bankhauses E. J. Meyer werden soziale, ökonomische und rechtliche Rahmenbedingungen und Herausforderungen dargestellt – von der Privatbank und Mitgründerin der Deutschen Bank und des Bauunternehmens Philipp Holzmann über die Krisen zwischen den Weltkriegen, die Bankenkrise 1931, den Niedergang im Nationalsozialismus bis zur «Arisierung», nach der nochmals ein Inhaberwechsel zum Bankhaus Metzler aus Frankfurt erfolgte. AbschlieFrankfurt erfolgte. Abschließend wird auf Entschädigungs- und Restitutionsverfahren aufgrund erlittenen Unrechts im Dritten Reich eingegangen, die teilweise bis in die 1960er-Jahre dauerten und deren Ende die Anspruchsteller oft nicht erlebten.
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10 Literaturverzeichnis

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Aalders, Gerald: Geraubt! Die Enteignung jüdischen Besitzes im Zweiten Weltkrieg, Köln 2000

Achterberg, Erich: Berliner Banken im Wandel der Zeit. Eine Schrift zum 75jährigen Jubiläum des Bankhauses Hardy & Co. GmbH, Darmstadt 1956

Achterberg, Erich: Berliner Hochfinanz: Kaiser, Fürsten Millionäre um 1900, Frankfurt a. M. 1965

Adam, Uwe Dietrich: Judenpolitik im Dritten Reich, Düsseldorf 1972

Ahrens, Ralf: Der Exempelkandidat: die Dresdner Bank und der Nürnberger Prozess gegen Karl Rasche, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte (VfZ) 2004, S. 637ff.

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