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Die Firmenbeteiligungen der ARBED im Osteuropa der Nachkriegszeit

Luxemburger Wirtschaftsdiplomatie im Kalten Krieg

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Marc Birchen

Der Zweite Weltkrieg und die unmittelbare Nachkriegszeit hatten tiefgreifende Auswirkungen auf die Industrieunternehmen Mittel- und Osteuropas. Die Studie beschäftigt sich mit den Bemühungen des luxemburgischen ARBED-Konzerns zur Wahrung seiner dortigen Kapitalbeteiligungen. Neben einem exemplarischen Einblick in die Handlungsspielräume westlicher Unternehmen im sowjetisch dominierten Teil Europas der Nachkriegszeit erlaubt die Studie Einsichten in das Verhältnis der ARBED zur luxemburgischen Diplomatie, sowie in die Funktions- und Handlungsmechanismen luxemburgischer Außen- und Außenwirtschaftspolitik des 20. Jahrhunderts. So wird deutlich, wie es dem Konzern gelang, elementare diplomatische Aufgaben zu erfüllen und maßgebliche außen- und außenwirtschaftspolitische Impulse zu setzen.
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Danksagung

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Mein aufrichtiger Dank gilt all jenen, die maßgeblich zur Realisierung dieser langjährigen Forschungsarbeit beigetragen haben.

Ein erster Dank gilt meinem Doktorvater, Professor René Leboutte, der die Arbeit von Beginn an betreut und begleitet hat. Seine Anregungen, Nachfragen und Kritiken halfen mir eine wissenschaftliche Problematik herauszuarbeiten und diese, angesichts der Masse an Quelleninformationen, nicht aus den Augen zu verlieren. Des Weiteren danke ich Robert Harmson sowie Denis Scuto, die zusammen mit Professor Leboutte das mich begleitende Doktorantenkommittee bildeten. Robert Harmson danke ich, weil er mir den Blick auf meinen Untersuchungsgegenstand aus einer politikwissenschaftlichen Perspektive eröffnete, Denis Scuto, wegen seiner wertvollen Hinweise auf meine Problematik begleitenden institutionellen und innenpolitischen Entwicklungen.

Die vorliegende Untersuchung beruht auf einer breiten Auswahl an Akten und sonstigen amtlichen Schriftzeugnissen. Mein aufrichtiger Dank gilt daher den Archivaren, die mir die Einsicht in diese Dokumente ermöglichten und mich auf mir unbekannte Bestände aufmerksam machten: Serge Hoffmann und Gilles Regener (Luxemburgisches Nationalarchiv); Françoise Peemans (Archiv des belgischen Außen- und Außenhandelsministeriums); Christian Hillen, Ulrich Soénius (Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv Köln); Fabienne Decuyper (Generalsekretariat der Benelux) und Marcelle Mangen (Archiv des luxemburgischen Außenministeriums).

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