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Kommunikation in multikulturellen Projektteams

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Sambor Grucza and Justyna Alnajjar

Die Beiträge des Buches geben einen Einblick in die Problematik der internationalen Projektarbeit. Diese wird nicht nur aus Kostengründen initiiert, vor allem soll die Diversität multikultureller Projektteams als Innovationspotenzial genutzt werden. Hierbei muss die Kommunikation effizient gestaltet werden, um aus dem Potenzial multikultureller Projektteams schöpfen zu können. Dass dies nicht einfach wird, liegt auf der Hand: Interkulturelle Projektkommunikation ist anspruchsvoller und komplexer als monokulturelle Kommunikation. Wie aber läuft die Kommunikation in multikulturellen Projektteams ab? Und wie kann die Effizienz multikultureller Projektteams verbessert werden? Diesen Fragen widmet sich ein interdisziplinäres Team aus Linguistik und Wirtschaftswissenschaft.
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Autorinnen und Autoren

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Dr. Justyna Alnajjar ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Fach- und Interkulturkommunikation der Universität Warschau, Leiterin des Research Center for Business Communication Audit, Mitherausgeberin der Zeitschrift „Lingwistyka Stosowana/Applied Linguistics/Angewandte Linguistik“ und der Open Access Reihe „Studi@ Naukowe“. Ihr neuestes Buch „Communication in Global Corporations. Successful Project Management via Email“ thematisiert die Schwerpunkte der (Email-)Fachkommunikation in internationalen Projektteams. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Kommunikationsaudit, Unternehmenskommunikation, Kommunikation in internationalen Projektteams, Gebrauch von Englisch als Business Lingua Franca (BELF).

Simone Burel, M.A. studierte Germanistik, Anglistik und Pädagogik an der Universität Mannheim, Queen Mary, University of London sowie der Universität Heidelberg (2005–2011). Von 2009 bis 2011 war sie wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt „Sprachliche Umbrüche des 20. Jahrhunderts“ am IDS Mannheim (Prof. Dr. Heidrun Kämper). Von April 2011 bis August 2011 absolvierte sie ein Praktikum bei BASF SE im Bereich HR-Kommunikation/Employer Branding; daran anschließend entstand ihr Promotionsprojekt (Arbeitstitel: „Der Identitätsdiskurs der DAX-30-Unternehmen – Sprachliche Konstruktion von Selbstbildern in Repräsentationstexten“; Universität Heidelberg; Prof. Dr. Ekkehard Felder). Seit September 2011 Promotionsstipendium der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit sowie Kollegiatin der Heidelberger Graduiertenschule für Geistes- und Sozialwissenschaften (HGGS); seit Oktober 2011 Projektmitarbeiterin in der Schelenz GmbH. HR-Kommunikation und Managementberatung; seit WS 2013/14 Lehrbeauftragte an der Universität Heidelberg für „Angewandte Unternehmenskommunikation“.

Maria Becker studiert Sprach- und Kommunikationswissenschaften, Philosophie und Psychologie an den Universitäten Heidelberg und Mannheim. Sie arbeitet als Hilfskraft im Projekt ‚Professionelles Handeln in der Interaktion‘ in der...

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