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Mediale Ambivalenzen / Ambivalente Medien

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Dagmar von Hoff

Die in diesem Band präsentierten Beiträge analysieren die Ambivalenz von Medien im Fokus medialer Transparenz, dem Mythos der Medien und den Digital Humanities. Die Eigenschaft der Medien, gleichzeitig Speicher, Mittler und Inhalt zu sein, zeigt ihre ambivalente Struktur. Medien lassen etwas erscheinen und bleiben dabei selbst unsichtbar. Diese Durchsichtigkeit und mediale Transparenz bestimmen die gegenwärtige Diskussion um eine medialisierte Welt. Den Medien wird entweder eine überwältigende Macht zugeschrieben oder aber es wird eine souveräne Herrschaft der Benutzer proklamiert. Auch im Bereich der neuen Informationstechnologien sind die Medien nicht mehr nur Hilfsmittel, um Wissen zu erzeugen, sondern ihre Nutzung verändert die Wissensgewinnung selbst.
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Bernadette Appel (M. A. / M. Ed.) ist Promovendin am Deutschen Institut der Johannes-Gutenberg Universität Mainz. Zu ihren Forschungsgebieten gehören die deutschsprachige Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts und hier insbesondere das Werk Robert Musils sowie inter- und transmediale Fragestellungen.

Dr. Constanze Baum ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Seminar der Leibniz Universität Hannover und zugleich leitende Redakteurin der Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften (Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel). 2005 gründete sie die Mailingliste H-Germanistik. Forschungsschwerpunkte bilden die europäische Reiseliteratur und Antikenrezeption im 18. Jahrhundert, Theatralität in der Frühen Neuzeit, Text-Bild-Korrespondenzen und Digital Humanities.

Dominique Facciorusso ist Masterstudentin am Institut für Publizistik der Johannes-Gutenberg Universität Mainz. Ihre Bachelorarbeit zur Machtposition von Google wurde mit dem Wissenschaftspreis 2014 des Datenschutzbeauftragten Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.

Dr. Björn Hayer arbeitet als Dozent am Institut für Germanistik der Universität Koblenz-Landau und schreibt als Kritiker und Essayist für verschiedene deutschsprachige Zeitungen. Zu seinen Forschungsgebieten zählen die Gegenwartsliteratur, die klassische Moderne, Germanistische Medienwissenschaft sowie Aspekte der Melancholie und Utopie in der Literatur.

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