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Die Entwicklung der gütlichen Streitbeilegung in China im Lichte der deutschen Erfahrung bezüglich des Prozessvergleichs

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Sisi Liu

Ein magerer Vergleich ist besser als ein fetter Prozess. Auf dieses Sprichwort trifft man sowohl im westlichen als auch im asiatischen Kulturkreis. Die Autorin widmet sich in ihrem Buch dem Prozessvergleich, welcher die friedliche und harmonische Prozessbeendigung durch das Zusammenwirken der Parteien und des Gerichts bezweckt. Allerdings ist dieses Rechtsinstitut in Deutschland und in China nicht einheitlich geregelt. In diesem Buch untersucht und vergleicht die Autorin den Prozessvergleich als Methode außergerichtlicher Streitbeilegung in beiden Ländern.
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Teil Eins Grundlagen des Prozessvergleichs

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Als Instrument zivilistischer Konfliktbewältigung wird der Prozessvergleich unter mehreren Gesichtspunkten diskutiert. Die Grundlagen des Prozessvergleichs werden in vier Teilen dargelegt. Zuerst wird der Begriff des Prozessvergleichs bestimmt und von anderen Formen der außergerichtlichen Streitbeilegung abgegrenzt. Anschließend folgt ein kurzer Überblick über die vertretenen Theorien der Rechtsnatur. Am Beispiel eines Urteils des Bundesgerichtshofs wird dann der Theorienstreit über die Rechtsnatur des Prozessvergleichs in seinen praktischen Auswirkungen untersucht. Abschließend erfolgt eine Schlussbetrachtung bzw. eine Stellungnahme.← 19 | 20 →

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