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Satzmodusmarkierung im europäischen Sprachvergleich

Interrogativsätze im Deutschen und im Ungarischen mit einem typologischen Ausblick auf andere europäische Sprachen

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Attila Péteri

In seiner stark überarbeiteten und ergänzten Habilitationsschrift vergleicht der Autor die Markierung der Interrogativsätze im Deutschen und im Ungarischen vor dem Hintergrund weiterer sieben europäischer Sprachen. Diese sind Latein, Englisch, Italienisch, Russisch, Finnisch, Türkisch und Albanisch. Das oberflächensyntaktische und kontrastiv-deskriptive Verfahren basiert auf umfangreichen empirischen Korpusuntersuchungen. Berücksichtigt werden vor allem Wortstellungsstrukturen, Partikelgebrauch, Interrogativphrasen, Questiontags, intonatorisch-prosodische Merkmale sowie deren Kombinationen.
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Reihenübersicht

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Szegediner Schriften zur germanistischen Linguistik

Herausgegeben von Ewa Drewnowska-Vargáné und Péter Bassola

Band 1János Németh: Buchstabengebrauch in der Ödenburger Kanzleischriftlichkeit vom 16. bis zum 18. Jahrhundert (1510-1800). 2012.

Band 2Gabriella Gárgyán: Der am-Progressiv im heutigen Deutsch. Neue Erkenntnisse mit besonderer Hinsicht auf die Sprachgeschichte, die Aspektualität und den kontrastiven Vergleich mit dem Ungarischen. 2014.

Band 3Péter Bassola / Ewa Drewnowska-Vargáné / Tamás Kispál / János Németh / György Scheibl (Hrsg.): Zugänge zum Text. 2014.

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