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Bundesdeutsches Wortgut in der österreichischen Pressesprache

Von «Abitur» bis «Zicken-Zoff»

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Inés Pichler

Die Autorin untersucht die Einflüsse der bundesdeutschen Sprache auf die österreichische (Presse-)Sprache. Sie zeigt, welche Funktionen bundesdeutsches Wortgut im österreichischen Deutsch erfüllt und wie aus der produktiven Verwendung bundesdeutscher Elemente neue Ausdrucksmöglichkeiten entstehen. Das Buch stützt sich auf die erste groß angelegte korpuslinguistische Untersuchung zu diesem Thema und ergänzt die Forschung zum Verhältnis österreichisches/bundesdeutsches Deutsch um eine weitere Facette. Damit dient es auch als Grundlage für weitere Studien.
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Vorbemerkung

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Diese Publikation basiert auf meiner Dissertation, die im Juni 2013 am Institut für Germanistik der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck eingereicht wurde. Mein besonderer Dank gilt Lorelies Ortner für die optimale wissenschaftliche Betreuung, ihre persönliche Unterstützung und vor allem für die freundschaftliche Verbundenheit.

Diese Untersuchung hat mich in der Scientific Community verankert. Ich machte Bekanntschaft mit den führenden österreichischen Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen auf dem Gebiet österreichisches Deutsch und stieß alleits auf großes Interesse. Ich danke insbesondere Manfred Glauninger für die interessanten und motivierenden Gespräche sowie für die freundschaftliche Aufnahme in das Projektteam des Variantenwörterbuchs und in den österreichischen Dudenausschuss.

Ich danke dem Vizerektorat für Forschung der Universität Innsbruck, welches die Arbeit bereits in der Projektphase durch ein Doktoratsstipendium aus der Nachwuchsförderung unterstützt hat. Zudem förderte das Vizerektorat die Drucklegung mittels großzügiger finanzieller Unterstützung. Weitere Druckkos- tenzuschüsse wurden außerdem vom Land Tirol und der Fazit-Stiftung gewährt. Diesen Institutionen gilt mein aufrichtiger Dank.

Für die Untersuchung der Pressesprache, die diesem Buch zugrunde liegt, nützte ich die Datenbanken der Austria Presse Agentur (APA). Die APA (De- Facto und APA-Online-Manager) gewährte mir dazu unbeschränkten kostenlosen Zugang, ohne den die Studie in diesem Umfang nicht möglich gewesen wäre. Besten Dank dafür!

Und schließlich bedanke ich mich herzlich bei den Herausgebern Peter Wiesinger und Alexandra Lenz für...

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