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Die materiellrechtliche und kollisionsrechtliche Einordnung des Schiedsrichtervertrages

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Annekathrin Holzberger

Das Buch befasst sich mit der durch die zunehmende Internationalisierung gewachsenen Bedeutung der Schiedsgerichtsbarkeit und den sich dadurch häufenden geschlossenen Schiedsrichterverträgen. Es zeigt auf, wie Schiedsrichterverträge kollisionsrechtlich nach der Rom I-VO anzuknüpfen sind. Bei Fehlen einer Rechtswahl ist allein entscheidend, zu welchem Recht welchen Staates der Vertrag die engste Verbindung hat. Gerade im praxisrelevanten Fall des Dreierschiedsgerichts ergeben sich für die dort geschlossenen Schiedsrichterverträge eine Reihe möglicher Anknüpfungspunkte, die in dieser Arbeit untersucht werden.
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Literaturverzeichnis

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Aden, Menno: Der Verfahrensverstoß des Schiedsgerichtsinstituts, Überlegungen zur Änderung der ICC-Schiedsgerichtsordnung zum 1.1.1988, in: RIW 1988, S. 757–763, zitiert: Aden, RIW.

Aden, Menno: Internationale Handelsschiedsgerichtsbarkeit, Kommentar zu den Schiedsverfahrensordnungen ICC – DIS – Wiener Regeln –UNICTRAL – LCIA, 2. Auflage, München 2003; zitiert: Aden, Internationale Handelsschiedsgerichtsbarkeit.

Ambrose, Clare/Maxwell, Karen: London Maritime Arbitration, London u.A. 1669, zitiert: Ambrose/ Maxwell, London Maritime Arbitration.

Anselm, Florian: Der englische Arbitration Act 1996: Dargestellt und erläutert anhand eines Vergleichs mit dem SchiedsVfG 1997, Konstanz 2004, zitiert: Anselm, Der englische Arbitration Act 1996.

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