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Transnationale Produktentwicklungsprozesse in multinationalen Unternehmen

Institutionelle, macht- und organisationstheoretische Einflussfaktoren

Sinje Späth

Die Innovationsfähigkeit von multinationalen Unternehmen basiert zunehmend auf der Vernetzung von Niederlassungen in führenden Fertigungsregionen, Wachstumsmärkten und technologischen Clustern. Mitarbeiter nehmen die Dezentralisierung von Entwicklungskompetenzen jedoch eher mit Resignation als Begeisterung hin. Autonomiebestrebungen, heterogene Arbeits- und Wissensstrukturen und verschiedene soziokulturelle Hintergründe führen zu Konflikten zwischen verteilten Managern und Entwicklern. Diese Studie erklärt die institutionellen, macht- und organisationstheoretischen Ursachen hinter Konflikten in Transnationalisierungsprozessen. Drei Fallstudien geben einen spannenden Einblick in die strategische Aushandlung und operative Umsetzung transnationaler Produktentwicklungsprojekte.
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Überblick

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1 Einleitung: Weltweite Wissensvernetzung als neue Herausforderung für MNU

2 Dezentralisierung und Integration von F&E: Empirische Trends und theoretischer Paradigmenwechsel in der Managementforschung

3 Die Entstehung transnationaler Innovationsstrukturen: Organisationstheoretische, machttheoretische und institutionelle Einflussfaktoren

4 Strukturationstheoretischer Forschungsrahmen: Verbindung der institutionellen und machttheoretischen Perspektive

5 Fallstudien als Erhebungsmethode: Verteilte Produktentwicklungsprojekte in der Medizintechnik

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