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Die rhetorische Architektur erstinstanzlicher Strafentscheidungen

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Lewis Atholl Johnston

Das Buch betont die Bedeutung der Rhetorik für die Rechtsprechung und zeigt auf, dass sich die in juristischen Entscheidungen verwendete Argumentationsweise enthymematisch, also mittels rhetorischer Schlüsse, vollzieht. Früheren Studien zufolge sind in zahlreichen verfassungs- und verwaltungsgerichtlichen Entscheidungen neben dem den Verstand ansprechenden Logos das emotive Pathos und das sozialcharakterliche Ethos vorhanden. Der Autor unterzieht amtsgerichtliche Strafentscheidungen einer rhetorischen Analyse, um aufzudecken, dass auch Strafrichter alle Wirkmittel der Rhetorik kunstvoll einzusetzen verstehen. Er kategorisiert und visualisiert die Argumentation der Entscheidungen und untersucht das Verhältnis von Logos und Pathos, um zu ermitteln, ob sich zuvor beobachtete Zusammenhänge zwischen diesen beiden rhetorischen Aspekten auch für die Strafgerichtsbarkeit bestätigen lassen.
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Danksagung

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Zum Ende einer Arbeitsphase und zu Beginn der eigentlichen Schrift gehört es sich, allen wie auch immer Beteiligten für ihren Einsatz zu danken. Wiewohl es dann nicht möglich scheint, allen, die sich verdient gemacht haben, angemessen zu danken, und wiewohl es sich dann nicht gehören dürfte, Einzelne hervorzuheben, gibt es dennoch einige Personen, denen ich ganz besonders zu Dank verpflichtet bin.

Allen voran danke ich meiner Doktormutter Katharina Gräfin von Schlieffen für ihr nie versiegendes Interesse an dieser Arbeit. Für die gestrengen Ermahnungen ob des Zeitfortschritts und für die freundliche Lenienz bei der Zeiteinteilung bin ich gleichermaßen dankbar. Ihre stetige Bereitschaft zu angeregter Fachdiskussion und der so praktizierte wissenschaftliche Austausch haben große Teile dieser Schrift mitgeformt. Sehr verbunden bin ich auch der Zweitgutachterin, Prof. Dr. Gabriele Zwiehoff, die stets ein offenes Ohr, ehrliches Interesse am Fortschritt der Arbeit und ermutigende Worte für mich parat hielt.

Bei aller Theorie wäre diese Arbeit allerdings rein praktisch nicht ohne den unermüdlichen Einsatz von Denis Hadzalic zustande gekommen, der die Excel-Tabellen-Vorlage für die Analysemethode entworfen und programmiert sowie zahlreiche Male angepasst und repariert hat. Für seinen stundenlangen technischen Einsatz bei gleichbleibend guter Laune danke ich ihm ganz besonders.

Mein Dank gilt außerdem Matthias Stehr, der mich in die Arkana von Microsoft Visio einwies und der einen oder anderen Entgleisung schnell und effektiv entgegenzuwirken wusste.

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