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Imaginationen des Endes

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Edited By Aneta Jachimowicz, Alina Kuzborska and Dirk H. Steinhoff

Das Ende als eine anthropologische Kategorie und Anschauungsform prägte schon immer die kulturellen Diskurse. Der Band versammelt Beiträge über die verschiedensten Imaginationen des Endes, begonnen mit den Untergangsvisionen der altorientalischen Welt und der Offenbarung des Johannes über die mittelalterlichen Apokalypsen und messianischen Konzepte bis hin zu den Untergangsvorstellungen der Moderne (etwa vom Ende der Geschichte) und den postapokalyptischen Narrationen. Das Ende wird nur selten als ein absolutes aufgefasst. Zumeist soll es zu einem Neuanfang führen, auch wenn sich dieser als Leere erweisen sollte.
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Die Frauen in den Zukunftsvisionen Ilse Langners. Fallbeispiel: Cornelia Kungström. Tragödie in drei Akten

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„Es geht eine Kraft von Dir aus, die Du selbst nicht kennst.“

Das 20. Jahrhundert produzierte neben einer Vielzahl an realen Katastrophen auch eine Anzahl an literarischen Vorlagen, in denen die Krisenerfahrung der Gegenwart in apokalyptischen Szenarios und Endzeitvisionen ausgearbeitet wird. Darüber hinaus gibt es eine Reihe der Werke, die sich mit einem Problem auseinandersetzen, das fiktionalen aber bisweilen auch realen Katastrophen zugrunde liegt. Es geht um die Verantwortung der Wissenschaft und der Wissenschaftler, die auf dem Gebiet der Natur- und Ingenieurwissenschaften ihre Forschungen anstellen.

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