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Das Gesellschaftskollisionsrecht im Spannungsverhältnis zur Rom I- und II-VO

Eine Untersuchung zur Reichweite des Gesellschaftsstatuts in Abgrenzung zu den Kollisionsregeln der Rom I- und II-VO

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Christoph Rödter

Die Arbeit befasst sich mit der Reichweite des Gesellschaftsstatuts und seiner Abgrenzung zu den Kollisionsregeln der Rom I- und II-Verordnung. Beide Verordnungen finden auf gesellschaftsrechtliche Sachverhalte keine Anwendung. Dabei untersucht der Verfasser zunächst, ob das Gesellschaftsstatut nationalem oder unionsrechtlichem Kollisionsrecht unterliegt, um anschließend allgemeine Kriterien zur Abgrenzung von Kollisionsregeln des nationalen Rechts gegenüber Kollisionsregeln des Unionsrechts herauszuarbeiten. Auf Grundlage dieser allgemeinen Kriterien untersucht der Verfasser die Abgrenzung des Gesellschaftsstatuts gegenüber den Kollisionsregeln der Rom I- und II-Verordnung sowie der EuInsVO.
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Danksagung

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Diese Arbeit wurde im Wintersemester 2013/2014 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg als Dissertation angenommen. Stand der Literatur und Rechtsprechung ist August 2013.

Es war ein langer Weg zum Entstehen dieser Arbeit. Vermutlich wäre ich den Weg nicht zu Ende gegangen, wenn ich auf dem Weg nicht Herrn Professor Dr. Marc-Philippe Weller begegnet wäre. Ich empfinde tiefe Dankbarkeit ihm gegenüber. Scharfsinn gepaart mit Humor und einer allzeit „offenen Türe“ haben Herrn Professor Dr. Marc-Philippe Weller zu einem Vorbild gemacht. Danken möchte ich auch Herrn Professor Dr. Hanno Merkt für die rasche Erstellung des Zweitvotums sowie Herrn Professor Dr. Karl-Heinz Mansel für die Aufnahme in diese Schriftenreihe.

Auch meinen sonstigen Wegbegleitern möchte ich danken, die mir halfen, das Ziel nie aus den Augen zu verlieren. Ein ganz herzlicher Dank gebührt dabei Dr. Martina Wind, die unermüdlich zu Diskussionen bereit stand und meine Thesen kritisch hinterfragte. Auch meiner Mutter und Frau Magister Karin Deckart gebührt namentlicher Dank, die mich fortlaufend unterstützt haben. Ich weiß die Unterstützung zu schätzen!

München, Juli 2014

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