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Der Verleger Johann Friedrich Cotta (1764–1832) als Kulturvermittler zwischen Deutschland und Frankreich

Frankreichbezüge, Koeditionen und Übersetzungen

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Annika Haß

Johann Friedrich Cotta war nicht nur der Verleger Johann Wolfgang von Goethes und Friedrich Schillers, sondern zu seiner Zeit auch einer der bedeutendsten Kulturvermittler zwischen Deutschland und Frankreich. Annika Haß analysiert in ihrem Buch vor allem sein Verlagsprogramm, wobei der Schwerpunkt auf den Werken mit Frankreichbezug liegt. Basierend auf Kulturtransferforschung, Buchgeschichte und Übersetzungsforschung werden die Bücher (Koeditionen, Übersetzungen, französischsprachige Publikationen, Werke mit thematischem Frankreichbezug) in chronologischer und thematischer Perspektive analysiert. Darüber hinaus illustrieren Fallstudien zu den für Cotta tätigen Übersetzern und Koeditoren wie Albrecht Lebret, Theodor von Haupt oder Joseph von Theobald die zeitgenössische Übersetzungstätigkeit.
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Danksagung

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Die vorliegende Monographie beruht auf meiner Magisterarbeit im Fach Französische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation, die ich unter der Leitung von Prof. Dr. Hans-Jürgen Lüsebrink angefertigt habe. Für sein Engagement, seine Unterstützung und seine Förderung sowie für die finanzielle Unterstützung des Drucks durch Mittel des DFG/ANR-Projekts möchte ich ihm sehr herzlich danken. Prof. Dr. Dr. h.c. Rainer Hudemann sei für die Übernahme der Zweitkorrektur gedankt. Prof. Dr. York-Gothart Mix bin ich für sein Engagement und den Kollegen/innen des Almanachprojektes für die sehr angenehme Atmosphäre im Projekt, in der diese Arbeit ihren Ursprung fand, zu Dank verpflichtet. Dr. Helmuth Mojem (Cotta-Archiv Marbach) und Dr. Marcel Lepper (Deutsches Literaturarchiv Marbach) möchte ich für die sehr freundliche Aufnahme und Einführung in die Archivarbeit sowie inhaltliche Anregungen danken. Prof. Dr. Iwan-Michelangelo D’Aprile danke ich für den Austausch zu Beginn meiner Arbeit.

Mein Dank gilt auch Karl Bringmann, Sophia Dorka, Louise-Hélène Filion, Claudia Heß, Josephine Kretschmer und Assoz.-Prof. Dr. Dr. Julia Pröll, die mir bei Korrekturen geholfen und Anregungen geliefert haben.

Der Deutschen Schillergesellschaft danke ich für das Marbach-Stipendium, das mir den für meine Arbeit nötigen Forschungsaufenthalt im Cotta-Archiv ermöglichte.

Schließlich gilt mein Dank auch Prof. Dr. Ina Ulrike Paul und Prof. Dr. Uwe Puschner für die Aufnahme meiner Arbeit in ihre Reihe.

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