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Die "parallel debt</I> bei der Übertragung von Konsortialkreditanteilen

Zugleich ein Beitrag zur Lehre von der gleichrangigen Zweckgemeinschaft

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Marco Müller

Die Arbeit beschäftigt sich vor dem Hintergrund des deutschen Rechts mit der Wirkungsweise und der dogmatischen Einordnung der parallel debt, einem dem angloamerikanischen Rechtsraum entlehnten Vertragsinstrument im Rahmen der Sicherheitenbestellung bei Konsortialkrediten. Die parallel debt soll nach dem Parteiwillen eine eigenständige Forderung sein, die sich gleichzeitig nach dem jeweiligen, aktuellen Bestand der Summe aller Kreditverbindlichkeiten entwickelt. Gläubiger dieser Schuld ist regelmäßig ein Sicherheitentreuhänder, der die zu ihrer Sicherung bestellten akzessorischen Sicherungsrechte verwaltet. Die Konstruktion und die Wirkung der parallel debt wurden in der Literatur teilweise kontrovers diskutiert. Diese Studie schlägt als Erklärungsmodell eine gleichrangige Zweckgemeinschaft zwischen Kreditverbindlichkeiten und parallel debt vor und versucht damit, die in der Literatur kritisierte Widersprüchlichkeit dieser Sicherungskonstruktion aufzulösen.
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Vorwort

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Die hier vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2014 vom Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität als Dissertation angenommen. Das Manuskript wurde im Juli 2014 abgeschlossen.

Mein Dank gilt in erster Linie meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Urs Gruber, für die Betreuung der Arbeit sowie für wertvolle Anmerkungen, Kritik und Ratschläge. Herrn Prof. Dr. Dirk A. Verse danke ich für die rasche Erstellung des Zweitgutachtens. Im Besonderen bedanke ich mich bei Herrn Jan Wilms, Partner bei Willkie Farr & Gallagher LLP, Frankfurt am Main, für zahlreiche Erläuterungen, sehr hilfreiche Literaturhinweise und seine stete Bereitschaft, seine Erfahrungen aus der Praxis zu vermitteln. Meinen Kollegen, Herrn Tobias Daubert, LL.M. und Herrn Mario Bammann, LL.M. sowie meinem Freund, Herrn Jonas Stallkamp, danke ich für anregende Gespräche zu dieser Arbeit, die mich auf andere Perspektiven und weitere Aspekte hinwiesen.

Ich danke meiner Freundin Svenja Christina für Ihre Unterstützung, vor allem für ihre unerschütterliche Zuversicht und unendliche Geduld während einer nicht selten intensiven Zeit. Meinen Eltern Hiltrud und Gerhard Müller, die mir meine Ausbildung ermöglichten, mich stets in allem unterstützen und immer wieder ermutigten, gilt meine tiefe Dankbarkeit.

Die Arbeit ist meinem Großvater, Herrn Robert Möntnich, in dankbarer Erinnerung gewidmet.

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