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Galizien als Kultur- und Gedächtnislandschaft im kultur- und sprachwissenschaftlichen Diskurs

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Anna Hanus and Ruth Maloszek

Galizien ist eine historische Landschaft zwischen Polen und der Ukraine, die stark von der österreichischen Teilungszeit geprägt ist. Obwohl sie als administratives Gebiet nur bis 1918 Bestand hatte, wirkt Galizien in vielfältiger Weise bis heute nach. Dieses Buch setzt sich mit unterschiedlichen Aspekten der Nachwirkung Galiziens in Sprache, Literatur und Gesellschaft auseinander. Die Beiträge untersuchen, wie der Begriff Galizien und was damit verbunden ist heute erinnert und instrumentalisiert werden und was das Galizische historisch ausgemacht hat.
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Anna Hanus ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Rzeszów (Polen). Ihre Forschungsgebiete umfassen Text- und Diskurslinguistik, linguistische Analyse literarischer Dialoge und kontrastive Linguistik. Ruth Büttner ist Referentin für Internationalisierung an der Philosophischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg. Ihr wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt in der Regionen- und Gedächtnisgeschichte.

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