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Alter, neuer Kalter Krieg?

Eine philosophiegeschichtliche Analyse des Zusammenhangs von «Sozialismus» und Frieden

Ulrich Knappe

Ist es nicht verwunderlich, mit welcher Präzision der Kalte Krieg an der Ukrainekrise wieder aufbricht? Die alten, eingeübten, systemischen, konfrontativen Denk- und Handlungsmuster sind nicht überwunden, sondern scheinbar nur zurückgedrängt worden. Wenn Verstehen und Verständigung, als Überlebensprinzip im Nuklearzeitalter, jedoch dauerhafter werden sollen, dann lohnt es sich, tiefer zu gehen und nach den überkommenen Ursachen für den neuen Ausbruch der Konfrontation zu suchen. Diese Schrift analysiert das Entstehen, die Existenz und den Untergang des «Sozialismus» und entwirft von daher die Konturen unterschiedlicher Friedenszustände, die diese Gesellschaftsordnung mitgeprägt hat. Ohne diesen weit gefassten philosophisch-historischen Bogen blieben sowohl Umfang und Tiefe der Auseinandersetzung im Kalten Krieg als auch die Wege für einen Annäherungsprozess im Dunkeln.
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Ulrich Knappe ist Hochschulingenieur und Diplomgesellschaftswissenschaftler. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen die marxistisch-leninistische Philosophie, Philosophiegeschichte und die Entwicklung von Auffassungen zu Krieg und Frieden.

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