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Insiderrechtliche Probleme bei der Due Diligence

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Christian Moritz Schulte

Das Buch befasst sich mit der transaktionsvorbereitenden Prüfung der Zielgesellschaft bei einem Unternehmens- oder Beteiligungskauf, der so genannten Due Diligence. Hierbei erhält der Kaufinteressent interne Informationen, bei denen es sich um Insiderinformationen handeln kann. Der Umgang mit solchen Insiderinformationen unterliegt engen Beschränkungen durch die strafbewehrten Insiderverbote des Wertpapierhandelsgesetzes. Der Autor untersucht die insiderrechtliche Relevanz der einzelnen Phasen einer Due Diligence (Vorbereitung, Informationsoffenlegung, Auswertung und Berichterstattung) sowie des sich anschließenden Transaktionsverhaltens. Er beleuchtet dabei die strafrechtlichen Risiken für die Beteiligten und zeigt auf, welche Auswirkungen sich auf die Transaktionspraxis ergeben.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im Sommersemester 2014 als Dissertation angenommen. Literatur und Rechtsprechung konnten bis Januar 2014 berücksichtigt werden.

Mein Dank gebührt zunächst meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Matthias Casper, der das Thema der Arbeit angeregt und ihre Fertigstellung in vielfältiger Weise gefördert hat. Herrn Prof. Dr. Ingo Saenger danke ich für die Übernahme und die zügige Erstellung des Zweitgutachtens.

Bei meiner Familie, allen voran bei meinen Eltern, möchte ich mich herzlich für die Unterstützung und den Rückhalt bedanken, ohne den diese Arbeit nicht möglich gewesen wäre.

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