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Aktienemissionen über das Internet – eine Gefährdung des Anlegerschutzes?

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Christoph Rodenhäuser

Die Arbeit vergleicht den Anlegerschutz bei mittels Internet durchgeführten Aktienemissionen mit demjenigen bei herkömmlichen Aktienemissionen. Dabei erfolgt eine eingehende Analyse der bei Eigen- sowie Fremdemissionen durch in- und ausländische Emittenten anwendbaren anlegerschützenden Vorschriften des Zivil-, Kapitalmarkt- und Gesellschaftsrechts. Die Arbeit gelangt zu dem Ergebnis, dass aufgrund der Nichtanwendbarkeit wesentlicher kapitalmarktrechtlicher Vorschriften bei einer Eigenemission ein verringerter Anlegerschutz besteht. Aufgrund der mit der Nutzung des Internets verbundenen Internationalität erwachsen bei allen Emissionsformen weitere Risiken im Hinblick auf die Rechtsanwendung und -durchsetzung.
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Literaturverzeichnis

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Abrams, Charles: The Investment Services Directive – who should be the principal regulator of cross-border services? EFSL 1995, S. 317 ff. (zit: Abrams, ESFL, Seite)

Ady, Johannes/Paetz, Erich: Die Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie in deutsches Recht und besondere verbraucherpolitische Aspekte, WM 2009, S. 1061 ff. (zit.: Ady/Paetz, WM 2009, Seite)

Ahrens, Hans-Jürgen: Das Herkunftslandprinzip in der E-Commerce-Richtlinie, CR 2000, S. 835 ff. (zit.: Ahrens, CR 2000, Seite)

Angersbach, Carsten/v. d. Chevallerie, Albrecht/Ulbricht, Julia: Prospektfreie Börsenzulassung von neuen Aktien aus einer reinen Bezugsrechtskapitalerhöhung ohne Volumenbegrenzung nach § 4 II Nr. 7 WpHG, ZIP 2009, S. 1302 ff. (zit.: Angersbach/Chevallerie/Ulbricht, ZIP 2009, Seite)

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