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Aktienemissionen über das Internet – eine Gefährdung des Anlegerschutzes?

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Christoph Rodenhäuser

Die Arbeit vergleicht den Anlegerschutz bei mittels Internet durchgeführten Aktienemissionen mit demjenigen bei herkömmlichen Aktienemissionen. Dabei erfolgt eine eingehende Analyse der bei Eigen- sowie Fremdemissionen durch in- und ausländische Emittenten anwendbaren anlegerschützenden Vorschriften des Zivil-, Kapitalmarkt- und Gesellschaftsrechts. Die Arbeit gelangt zu dem Ergebnis, dass aufgrund der Nichtanwendbarkeit wesentlicher kapitalmarktrechtlicher Vorschriften bei einer Eigenemission ein verringerter Anlegerschutz besteht. Aufgrund der mit der Nutzung des Internets verbundenen Internationalität erwachsen bei allen Emissionsformen weitere Risiken im Hinblick auf die Rechtsanwendung und -durchsetzung.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2013 von der Juristischen Fakultät der Universität Heidelberg als Dissertation angenommen. Das ursprüngliche Manuskript aus dem Jahr 2006 musste aus Gründen, die der Verfasser nicht zu vertreten hat, sowie auf Grund der rasant fortschreitenden Entwicklungen im Kapitalmarktrecht und im Internationalen Privatrecht vor Annahme als Dissertation in großen Teilen überarbeitet und ergänzt werden. Dies bot die Chance einer eingehenden Auseinandersetzung und Bewertung der vom Gesetzgeber in den letzten Jahren auf diesen Gebieten getroffenen Regelungen im Hinblick auf ihre Auswirkungen auf den Anlegerschutz und ihre praktische Handhabung in Bezug auf den elektronischen Geschäftsverkehr. Literatur und Rechtsprechung konnten bis Dezember 2013 berücksichtigt werden.

An dieser Stelle möchte ich all denjenigen danken, die mich während der Erstellung meiner Dissertation in vielfacher Weise unterstützt und mir Rückhalt gegeben haben.

Für die Übernahme der Betreuung meiner Arbeit im Jahr 2010 und die bereitwillige und zügige Erstattung des Erstgutachtens bin ich Herrn Professor Dr. Witt zu besonderem Dank verpflichtet. Herrn Professor Dr. Kronke danke ich ebenfalls herzlich für die mir gewährte Unterstützung, die Erstattung des Zweitgutachtens sowie die Aufnahme in die Schriftenreihe „Studien zum Europäischen und Internationalen Wirtschaftsrecht“.

Herrn Professor Dr. Stefan Huber danke ich für seine wertvollen Anregungen und Hinweise. Weiterhin möchte ich dem Institut für Ausländisches und Internationales Privat- und Wirtschaftsrecht der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg herzlich für die...

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