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Die Sicherung von Schadensersatzansprüchen nach § 101b UrhG unter Mitberücksichtigung der jeweiligen Schwesternormen im gewerblichen Rechtsschutz

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Hendrik Dobinsky

Angeregt durch einen europarechtlichen Impuls ermöglichen es § 101b UrhG und die Schwesternormen dem Verletzten, sich zur Sicherung seiner Schadensersatzansprüche Bank-, Finanz und Handelsunterlagen des Verletzers vorlegen zu lassen. Das Buch untersucht die Voraussetzungen dieser Normen, die zur effektiven Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen geschaffen wurden. Der Autor lehnt die sich in der Rechtsprechung abzeichnende Tendenz ab, europarechtliche Vorgaben durch zu strenge Anforderungen an die Tatbestandsvoraussetzungen zu entwerten.
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Literaturverzeichnis

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Ahrens, Hans-Jürgen: Gesetzgebungsvorschlag zur Beweisermittlung bei Verletzung von Rechten des geistigen Eigentums Aufsatz in GRUR 2005. S. 837–840. Zitiert als: „Ahrens in GRUR 2005 S. 837–840 [S.].“

Ahrens, Hans-Jürgen: 21 Thesen zur Störerhaftung im UWG und im Recht des Geistigen Eigentums Aufsatz in WRP 2007 S. 1281–1290. Zitiert als: „Ahrens in WRP 2007 S. 1281–1290 [S].“

Albrecht, Christian: Zur Entwicklung des einstweiligen Rechtsschutzes in England Aufsatz in IPRax 1988 S. 309–311. Zitiert als: „Albrecht in IPRax 1988 S. 309–311 [310].“

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