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Literarische Schreibratgeber

Eine typologisierend-vergleichende Untersuchung

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Thomas Klupp

Literarische Schreibratgeber haben in Deutschland Hochkonjunktur. Seit den 1990er Jahren kommen alljährlich Dutzende neuer Titel auf den Markt, die ganz unterschiedliche poetologische Programme vertreten und teils von so bekannten Schriftstellern wie Hanns-Josef Ortheil, Ursula Krechel oder Elizabeth George verfasst wurden. In diesem Buch sichtet und ordnet der Autor erstmals die komplette Ratgeberproduktion in deutscher Sprache und entwickelt drei genretypische Modelle zur Förderung des literarischen Schreibens: das ergebnis-, das prozess- und das persönlichkeitsorientierte Modell. Indem die Ratgeber als populäre Erscheinungsformen der Kulturtechnik des Creative Writing vorstellt werden, werden zugleich die Strukturen einer umfassenden Professionalisierung der Schreibdidaktik im Deutschland der vergangenen Jahrzehnte sichtbar.
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Inhalt

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Zur Einführung: Literarische Schreibratgeber – ein verrufenes Genre

I. Grundzüge der Entwicklung einer breitenwirksamen Schreibdidaktik im Deutschland der 1970-1990er Jahre

II. Begrifflich-methodische Vorbemerkungen

II.1 Definition des Untersuchungsgegenstands

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