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Die Kunstauffassung in Rilkes kunstkritischen Schriften

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Maria Endreva

Die Untersuchung rekonstruiert Rilkes Kunstansichten in seinen Monographien, Aufsätzen, Tagebüchern und Briefen. Gegenstand der Analyse sind die frühen Tagebücher und die Kunstmonographien Worpswede und Auguste Rodin sowie Teile aus seinem Briefwerk, insbesondere Die Briefe über Cézanne und Die Briefe an einen jungen Dichter. Zu Beginn wird die Hypothese aufgestellt, dass Rilkes Kunstansichten eine Kontinuität aufweisen, deren Kern in den drei von der Kritik bestimmten Schaffensperioden im Großen und Ganzen unverändert bleibt. Die Untersuchung macht die konzeptuellen Ähnlichkeiten zwischen Rilkes Kunstansichten und dem Antiperspektivismus in der bildenden Kunst deutlich und behandelt die Hauptelemente der Rilkeschen Kunstansichten Einsamkeit, Ding, Armut und Arbeit.
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Danksagung

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Die vorliegende Untersuchung ist meine Dissertation, die ich 2011 an der Universität Sofia erfolgreich verteidigt habe. Sie ist das Ergebnis meiner Forschungsarbeit als Franz-Werfel-Stipendiatin in Wien von 2007 bis 2010. Mein Dank gilt daher dem früh verstorbenen Herrn Prof. Wendelin Schmidt-Dengler, der die wissenschaftliche Betreuung meiner Arbeit in Wien übernahm und das ganze Programm betreute. Dank der konstruktiven Gespräche, die wir geführt haben, konnte die Struktur meines Vorhabens herauskristallisiert werden. Mein Dank geht auch an Herrn Prof. Michael Rohrwasser für sein Betreuungsengagement nach Prof. Schmidt-Denglers Tod und seine bis heute fortwährende Unterstützung meiner Arbeit in Wien.

Ich möchte vor allem meinen Kollegen und Kolleginnen in Sofia für ihre konstruktive Kritik, Ratschläge und Geduld danken. Mein größter Dank gilt Frau Prof. Maja Razbojnikova-Frateva, die alle Fassungen kannte, korrigierte und mir viele kompetente und sachliche Verbesserungsvorschläge machte. Dank ihrer Ideen und Ratschläge bekam das Konzept einen schärferen und reiferen Ausdruck.

Für die Korrektur des Textes und für ihre Verbesserungsvorschläge danke ich auch Dr. Ilija Dürhammer und Dr. Joachim Jordan, die mir immer, wenn es nötig war, mit Rat und guter Laune unter die Arme griffen.

Mein Dank gilt ebenso meinen Freundinnen und Kolleginnen Dr. Daniela Detscheva und Dr. Eliza Dubarova, die mir mit viel sachlichem Wissen und ermunterndem Wort während des Promotionsverfahrens immer zur Seite standen.

Bedanken möchte ich mich ebenfalls bei Prof....

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