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Quo vadis, DaF? II

Betrachtungen zu Deutsch als Fremdsprache in den Ländern der Visegrád-Gruppe <br> Mit Beiträgen von Magdalena Białek, Silke Gester, Julia Haußmann, Erika Kegyes und Iveta Kontríková

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Silke Gester and Erika Kegyes

Dieses Buch ist eine aktuelle Studie zu Deutsch als Fremdsprache in den Ländern der Visegrád-Gruppe. Es behandelt die Stellung von DaF in den einzelnen Bildungsstufen von der Vorschule bis hin zur Universität und widmet sich zudem der Thematik des lebenslangen Lernens. Aufgrund von starken ökonomischen Verflechtungen zwischen den deutschsprachigen Ländern und Polen, Tschechien, Ungarn sowie der Slowakei befasst sich ein Kapitel speziell mit Fremdsprachen in der Wirtschaft. Für die Arbeit wurden zahlreiche europäische sowie nationale Dokumente und Studien ausgewertet, darüber hinaus sind die eigenen Forschungsergebnisse der Autorinnen in die Betrachtungen eingeflossen.
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Vorwort

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Als Silke Gester im Herbst 2011 auf der III. Internationalen Germanistischen Konferenz des Lehrstuhls für Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft der Universität Miskolc die Ergebnisse ihrer Studie unter dem Titel „Quo vadis, DaF? Betrachtungen zu Deutsch als Fremdsprache in der Tschechischen Republik“ vorstellte, war man sich schnell einig: Ein solch interessantes und vor allem aktuelles Thema ist es wert, in mehr als nur einem Land untersucht zu werden, nicht zuletzt deshalb, weil sich schon damals zahlreiche Parallelen abzeichneten. Und so fiel die Entscheidung, dies auf der Ebene der Länder der Visegrád-Gruppe zu tun. Erika Kegyes, Leiterin des Lehrstuhls für Germanistik der Universität Miskolc, übernahm gemeinsam mit Silke Gester, die auch dieses Mal für den tschechischen Teil verantwortlich zeichnet, die Federführung des Projekts. Als polnische Partnerin wurde Magdalena Białek vom Institut für Germanistik der Universität Wrocław gewonnen und für den slowakischen Beitrag erklärte sich Iveta Kontríková von der Matej-Bel-Universität Banská Bystrica bereit. Autorin des überwiegenden Teils der Abhandlungen zu Ungarn ist Julia Haußmann, die zum damaligen Zeitpunkt als Lektorin für Deutsch an der Universität Szeged tätig war, den Teil zur Wirtschaft übernahm Erika Kegyes.

Im Laufe unserer gemeinsamen Arbeit vertiefte sich der Eindruck, dass wir die richtige Entscheidung getroffen hatten. Mit Deutschland und Österreich grenzen gleich zwei deutschsprachige Länder an die Tschechische Republik. Polen verbindet mit Deutschland eine 442 Kilometer lange Grenze, und einer der Nachbarstaaten sowohl Ungarns als...

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