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Gesundheitsschutz als Aufgabe der Betriebs- und Tarifparteien

Eine Untersuchung zu Beteiligungs- und Mitbestimmungsrechten aus dem Betriebsverfassungsgesetz und zur Zulässigkeit einer tarifvertraglich etablierten Arbeitnehmervertretung zum Gesundheitsschutz

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Esther Kollar

Die Autorin behandelt die Beteiligungsrechte des Betriebsrats im Bereich des Gesundheitsschutzes und geht insbesondere auf die zwingende Mitbestimmung aus § 87 Abs. 1 Nr. 7 Betriebsverfassungsgesetz ein. Dabei zeigt sie die Grenze auf zwischen mitbestimmungspflichtigen Maßnahmen des Arbeitgebers zum Gesundheitsschutz und solchen, die zwar die Gesundheit der Arbeitnehmer – sei es unmittelbar oder mittelbar – tangieren, aber nicht der Mitbestimmung des Betriebsrats unterliegen. Abschließend untersucht die Autorin die Zulässigkeit von tarifvertraglich etablierten Arbeitnehmervertretungen zum Gesundheitsschutz und stellt Möglichkeiten der zulässigen Gestaltung im Rahmen eines sogenannten Gesundheitstarifvertrags vor.
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Vorwort

Vorwort

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Die Universität Passau hat die vorliegende Arbeit im Sommersemester 2014 als Dissertation angenommen. Sie wurde im Januar 2014 abgeschlossen und für die Drucklegung aktualisiert, wobei Rechtsprechung und Literatur bis Ende August 2014 berücksichtigt werden konnten.

Mein herzlicher Dank gilt meinem Doktorvater Herrn Professor Dr. Frank Bayreuther, der mein Promotionsvorhaben nicht nur mit wertvollen Anregungen unterstützte und förderte, sondern mir während meiner Tätigkeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an seinem Lehrstuhl auch den nötigen Freiraum zur Bearbeitung ließ. Darüber hinaus bedanke ich mich bei Herrn Professor Dr. Rainer Sieg für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens.

Dank eines Promotionsstipendiums der Konrad-Adenauer-Stiftung e. V. erhielt ich die unschätzbare Möglichkeit, mich frei von finanziellen Zwängen intensiv meiner Dissertation zu widmen und diese zügig fertig zu stellen.

Besonderer Dank gilt Herrn Dr. Nicolas Rossbrey, der mir während der gesamten Bearbeitungszeit zur Seite stand, in zahlreichen Gesprächen kluge Hinweise gab und mir vor allem mit schier unerschöpflichem Enthusiasmus immer wieder Mut zusprach.

Ich bin zudem Frau Christina Schneider für die umfangreiche Durchsicht des Manuskripts zu Dank verpflichtet.

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