Show Less
Restricted access

Werkstorprinzip in der gesetzlichen Unfallversicherung?

Eine kritische Betrachtung des Versicherungsfalls Wegeunfall

Series:

Patrick Zahnbrecher

Seit jeher wird von Arbeitgeberseite gefordert, den Wegeunfall aus der gesetzlichen Unfallversicherung auszugliedern. Die Unternehmer tragen mit ihren Beiträgen das Risiko der Arbeitswege von Arbeitnehmern, obwohl diese dem Einfluss der Unternehmer weitgehend entzogen sind. Durch Einführung des Werkstorprinzips im Steuerrecht wird diese Ansicht bekräftigt. Die Entfernungspauschale wurde abgeschafft und die Arbeitswege der Privatsphäre zugeordnet. Das Werkstorprinzip wurde jedoch für verfassungswidrig erklärt. Der Autor macht deutlich, dass hinsichtlich der Versicherung des Wegeunfalls Reformbedarf besteht und geht der Frage nach, ob auch in der Unfallversicherung das Werkstorprinzip denkbar ist, sofern die Verfassungswidrigkeit des steuerrechtlichen Werkstorprinzips dem nicht entgegensteht.
Show Summary Details
Restricted access

Vorwort

← 4 | 5 →Vorwort

Extract

Die vorliegende Arbeit wurde im Dezember 2013 eingereicht und im Sommersemester 2014 von der Juristischen Fakultät der Universität Regensburg als Dissertation angenommen. Literatur und Rechtsprechung wurden bis zu diesem Zeitpunkt berücksichtigt.

Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. ­Thorsten Kingreen. Er hat das Thema angeregt, die Arbeit betreut und durch seine ständige Gesprächsbereitschaft wesentlich zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen. Herrn Prof. Dr. Rolf Eckhoff danke ich für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens.

Darüber hinaus möchte ich allen danken, die mich bei der Anfertigung dieser Arbeit durch wertvolle Anregungen und Ratschläge sowie durch ihre Korrekturhilfen unterstützt haben.

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.