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Zeitung als Zeichen

Identität und Mediennutzung nationaler Minderheiten in Deutschland

Swea Starke

Zwei der vier nationalen Minderheiten Deutschlands verfügen über eigene Medien in ihrer jeweiligen Minderheitensprache: die dänische Minderheit sowie das sorbische Volk. Während der dänischen Minderheit lediglich eine Tageszeitung zur Verfügung steht – sie jedoch die Medien des angrenzenden Dänemarks nutzen kann –, können die Sorben auf eine vergleichsweise große Minderheitenmedienlandschaft zugreifen. Erstmals wird untersucht, welche Verbindung zwischen der sozialen Identität als Angehöriger der dänischen bzw. sorbischen Minderheit und der Nutzung von Minderheitenmedien besteht. Mithilfe empirischer Daten untersucht die Autorin die Bedeutung der Minderheitenmedien für diese beiden sehr unterschiedlichen Sprachgruppen und findet bemerkenswerte Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
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Danksagung

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Entgegen allen Unkenrufen hat mir das Verfassen dieser Arbeit größtenteils viel Spaß gemacht. Ich habe es stets als Luxus empfunden, mich über einen längeren Zeitraum intensiv mit einem Thema beschäftigen zu können. Zum Gelingen dieser Arbeit haben einige Menschen beigetragen, denen ich danken möchte.

Zuerst danke ich meinem Doktorvater Prof. Dr. Klaus Beck, der mir als fachliche Quereinsteigerin eine Chance gegeben hat. Ebenso danke ich meinem Zweitgutachter Prof. Dr. Martin Emmer, der die Betreuung der Arbeit aufgrund widriger Umstände erst zu einem späten Zeitpunkt übernehmen konnte. Beide hatten stets ein offenes Ohr für meine Fragen und Zweifel. Außerdem danke ich Prof. Dr. Yaron Matras, der während eines Auslandsjahres an der University of Manchester mein seitdem nicht versiegendes Interesse an Sprachminderheiten geweckt hat. Herzlich danke ich Robert Löhr sowie meinen promovierenden Mitstreiterinnen Dr. Lena Schmitz und Nathalie Licht für ihr kritisches und wertvolles Lektorat.

Finanziell ermöglicht wurde die Arbeit durch die FAZIT-Stiftung, der ich für die Unterstützung durch ein Promotionsstipendium sowie den Druckkostenzuschuss danke.

Ein großes Dźakuju so/Źěkujom se und Tak geht an meine Kontaktpersonen vor Ort, die die Verteilung der Fragebögen ermöglicht haben und mir wertvolle Einblicke in die sorbische bzw. dänische Sichtweise gegeben haben. Besonders erwähnt seien hier Fabian Jacobs (Sorbisches Institut Bautzen), Christina Kliem (Wendisches Museum Cottbus), Michaela Moosche (Stiftung für das sorbische Volk), Tomasz Nawka (Sorbisches...

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