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Bausteine translatorischer Kompetenz «oder» Was macht Übersetzer und Dolmetscher zu Profis?

Innsbrucker Ringvorlesungen zur Translationswissenschaft VII

Series:

Lew Zybatow and Michael Ustaszewski

Dieser Band präsentiert die Beiträge der VII. Innsbrucker Ringvorlesung zur Translationswissenschaft, die im Sommersemester 2013 am Institut für Translationswissenschaft zu Innsbruck stattfand. International namhafte Translationswissenschaftler aus sieben Ländern Europas stellten zu der traditionellen internationalen Innsbrucker Ringvorlesung ihre Forschungen zum Phänomen Translationskompetenz vor und zur Diskussion. Translationskompetenz – Woher kommt sie? Was ist das? Wohin geht sie? Diesen drei programmatischen Fragen lassen sich alle Vorlesungen dieses Bandes zuordnen, der bewusst den Titel Bausteine translatorischer Kompetenz trägt, da die Frage, was die Translationskompetenz ausmacht, bis heute Rätsel aufgibt. Die Beiträge beleuchten einzelne Kompetenzen, über die TranslatorInnen nach Meinung der Ringvorlesenden verfügen (müssen), um professionell übersetzen bzw. dolmetschen zu können. Die AutorInnen des Bandes sind: Gyde Hansen (Kopenhagen), Peter Sandrini (Innsbruck), Pius ten Hacken (Swansea/Innsbruck), Michaela Albl-Mikasa (Winterthur), Vlasta Kučiš (Maribor), Anna Małgorzewicz (Wrocław), Sebastian Donat (Innsbruck), Wolfgang Pöckl (Innsbruck), Laura Santamaria (Barcelona), Lew Zybatow (Innsbruck).
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Translationskompetenz und Ausbildung: Globalisierung, Technologie, Beruf

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Seit es Schrifttum gibt, gibt es auch Zeugnis des Übersetzens in der einen oder anderen Form. Dass zudem das Übersetzen als eine Form der Kommunikation zwischen Sprachen und Kulturen gesehen wird, bezeugen mehr als zwei Jahrtausende meta-translatorischer Überlegungen. Dennoch unterliegt das Übersetzen als professionelle Tätigkeit aktuellen Veränderungen.

In dem nachfolgenden Beitrag soll zunächst auf die Veränderungen des Berufsbildes der Translatoren sowie die globalen ökonomischen Rahmen-bedingungen im Rahmen der so genannten Übersetzungsindustrie, insbesondere unter dem Aspekt des zunehmenden Einflusses der Translations­technologie eingegangen werden. Mit den Auswirkungen auf das Selbstverständnis von Translatoren sowie auf die Disziplin der Translationswissenschaft beschäftigt sich der zweite Teil, während die nötigen Kompetenzen des Translators und deren Umsetzung in der Ausbildung anschließend im Mittelpunkt des letzten Teils dieses Aufsatzes stehen.

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