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Einreise und Integration von Ausländern in der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation

Eine rechtsvergleichende Untersuchung

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Oxana Syuzyukina

Das Buch behandelt die Zuwanderung und Integration von Ausländern in Deutschland und Russland. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit den drei wichtigsten und aktuellsten Problematiken der Ausländerintegration: Zugang zu (Aus-)Bildung, Zugang zum Arbeitsmarkt und gesellschaftspolitische Partizipation. Eine solch umfassende Darstellung der Probleme im Zusammenhang mit Einreise und Integration in Russland gibt es bislang nicht. Die Autorin zeigt die Besonderheiten der Migration im gegenwärtigen Russland auf und vergleicht die deutsche und russische Rechtsordnung bezüglich der wichtigsten Migrationsprobleme: erforderliche Sprachkenntnisse, Zugang zur (Aus-)Bildung und Bildungsdefizite, Zugang zum Arbeitsmarkt, Anerkennung ausländischer Hochschul- und Berufsabschlüsse, und Fragen möglicher Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Sprache, Religion oder Rasse. Weiterhin untersucht sie politische Rechte und Themen wie Akzeptanz, Kultur, Struktur der Aufnahmegesellschaft, Bewahrung der eigenen Identität und Einbürgerung.
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Vorwort

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Bei dem vorliegenden Band handelt es sich um die finale Fassung meiner Dissertation, die im Sommersemester 2014 von der Juristischen Fakultät der Universität Potsdam angenommen worden ist. Sie entstand teilweise während meiner Tätigkeit als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Rechtsgeschichte, Rechtsphilosophie i. V. m. Öffentlichem Recht der Universität Potsdam. Die Rechtsprechung und Literatur sind bis zum Ende des Jahres 2013 berücksichtigt worden. Darüber hinaus habe ich den Bereich Zuwanderung und Integration in Russland und Deutschland überarbeitet. Die geänderte Rechtslage bis zum Dezember 2014 habe ich in die Arbeit mit einbezogen.

Ein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Eckart Klein. Er hat meine Arbeit mit großem Engagement betreut. Für das mir entgegengebrachte Vertrauen bedanke ich mich. Ohne seine wissenschaftliche und menschliche – wertvolle – Unterstützung und vielfältige Förderung hätte dieses Projekt nicht entstehen können. Ich freue mich sehr, dass mein Doktorvater diese Arbeit in seine Schriftenreihe aufgenommen hat.

Herzlichst danken tue ich auch Frau Prof. Dr. Carola Schulze. Sie hat das Zweitgutachten zügig erstellt und mir vielfältige Anregungen für meine Arbeit gegeben. Ihre Unterstützung hat maßgeblich zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen.

Die vorliegende Arbeit wurde teilweise durch ein Promotionsstipendium des Koordinationsbüros für Chancengleichheit der Universität Potsdam und der Graduiertenförderung des Landes Brandenburg gefördert. Die Potsdam Graduate School hat einen Publikationszuschuss gewährt. Für diese finanzielle Unterst...

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