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Coachingbasiertes Training

Einsatzbereiche – Methodik – Sprechwissenschaftliche Studie zur Transferqualität

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Björn Fiedler

Wie können Verhaltenstrainings in Unternehmen so gestaltet werden, dass jeder einzelne Mitarbeiter genau das lernt, was er braucht, um nach dem Training sein Tagesgeschäft besser zu meistern? Der Autor dieses Buches hat sich dieser Frage zwölf Jahre lang als Forscher, Trainer und Coach gewidmet. Er bietet Personalentwicklern, Trainern und Führungskräften in diesem Buch einen wissenschaftlich fundierten, innovativen und praxisnahen Lösungsweg an. Beim coachingbasierten Training werden Coachingmethoden unter vier Augen vor der Gruppe ins Training integriert und die Vorteile beider Verfahren vereint. Anhand von zwei Trainingsdesigns, drei adaptierten Coachingmethoden und 14 Coachingsitzungen erhält der Leser eine Fülle neuer Impulse, wie persönliche Lernziele und individuelle Kommunikationssituationen in Gruppentrainings praxisnah gecoacht werden können. Gleichzeitig zeigt die qualitative Grounded Theory Studie zum Praxistransfer mit 15 Evaluationsinterviews, von welchen Erfolgsfaktoren der Transfer beim coachingbasierten Training aus Teilnehmersicht abhängt.
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IX-c) Ausklang: Schritt 5-7 des Rahmenablaufs

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Alle Anteile, die den Coachee vorher zum Helfen und zur Freundlichkeit bewegt haben, stehen nun unter Sprechverbot.

D-2. SOLL-Inszenierung III: Auftrag zur Durchführung

Der Trainer blickt kurz um sich. Alle Akteure sind nach wie vor konzentriert in ihren Rollen. Er schaut auf die Uhr. Die Session läuft seit 40 Minuten. Der Trainer ← 396 | 397 → rechnet kurz nach: Noch ein weiterer SOLL-Durchlauf: 15 Minuten. InnerTeam- Meeting: 20 Minuten. Macht cirka 75 Minuten Gesamtdauer. Der Trainer weiß, dass je nach Gruppenkonzentration genau wie beim Szenario-Coaching maximal 90 Minuten empfehlenswert sind. Das ist eindeutig machbar. Da alle Akteure noch konzentriert dabei sind, ist der Auftrag des Trainers zum Start der dritten SOLL-Inszenierung sehr kurz.

D-3. SOLL-Inszenierung III: Durchführung

Die neue Systemdynamik sorgt für eine explosive Konstellation.

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