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Dritthaftung für Kunstexpertisen und Aufnahmebestätigungen in den Catalogue raisonné

Ein Beitrag zur Expertenhaftung

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Patrick Ehinger

Diese Arbeit setzt sich mit dem Problem der Dritthaftung von Gutachtern am Beispiel fehlerhafter Kunstexpertisen und Aufnahmeentscheidungen in den Catalogue raisonné auseinander. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die Voraussetzungen und die Reichweite der Vertrauenshaftung auf der Grundlage von §§ 280 Abs. 1, 241 Abs. 2 i.V.m. § 311 Abs. 3 S. 2 BGB. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Bestimmung der Sorgfaltspflichten des Kunstexperten und des Werkverzeichners bei der Begutachtung von Kunstwerken, wobei das komplexe Verhältnis der unterschiedlichen Erkenntnisquellen und Untersuchungsmethoden zueinander analysiert und die Frage der Haftung für verschiedene Fallkonstellationen praxisnah betrachtet wird.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde bei der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Freien Universität Berlin als Dissertation eingereicht. Die mündliche Prüfung fand am 16. Januar 2014 statt.

Mein herzlicher Dank gilt zuvorderst meinen Eltern für ihren bedingungslosen Rückhalt und ihre Förderung.

Ebenso schulde ich Herrn Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz Jürgen Säcker besonderen Dank für seine fachliche Betreuung, die schnelle Erstellung seines Gutachtens und die Aufnahme in diese Schriftenreihe.

Sehr herzlich bedanken möchte ich mich insbesondere auch bei Prof. Dr. Peter Raue für die Anregung des Themas, seine engagierte Förderung der Arbeit, die schnelle Anfertigung des Zweitgutachtens und die wertvollen gemeinsamen Diskussionen.

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