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Stimmrechte im Insolvenzverfahren

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Rebecca Wolff

Die Stimmrechte gemäß § 77 InsO sind Ausdruck und Mittel der Gläubigerautonomie, welche das Insolvenzverfahren maßgeblich prägt. Um die bestmögliche Befriedigung der Gläubigerinteressen zu gewährleisten, gilt im Verfahren jedoch ebenfalls der Beschleunigungsgrundsatz, da verfahrenslenkende Entscheidungen zum Wohle aller Beteiligten rasch getroffen werden müssen. Die gleichzeitige Umsetzung von Gläubigerautonomie und Beschleunigungsgrundsatz ist nicht immer möglich, so dass es häufig eines Ausgleiches zwischen den widerstreitenden Interessen bedarf. Dies gilt insbesondere bei der Auslegung des § 77 Abs. 2 S. 1 InsO. Die Arbeit setzt sich mit den Grundlagen und der Bedeutung der Stimmrechte, welche bisher in der Literatur wenig Beachtung fanden, umfassend auseinander.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2013/2014 von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel als Dissertation angenommen.

Ganz herzlich danke ich meinem Doktorvater Prof. Dr. iur. Stefan Smid dafür, dass er mein Interesse am Insolvenzrecht geweckt und mich während der Erstellung meiner Arbeit so exzellent betreut hat.

Ich bedanke mich ebenfalls bei Prof. em. Dr. iur. Werner Schubert für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens.

Bei meinen ehemaligen Kollegen am Lehrstuhl möchte ich mich für die schöne Zeit und die gute Zusammenarbeit bedanken. Im Besonderen danke ich Bettina Klein für Schaffung eines stets schönen Arbeitsklimas.

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