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Entgeltflexibilisierung zur Arbeitnehmerbeteiligung

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Christoph Römer

Im Spannungsfeld zwischen kollektiver Koalitionsfreiheit und Arbeitsvertragsfreiheit untersucht diese Arbeit, unter welchen Voraussetzungen die Substitution feststehenden Arbeitsentgelts durch eine Beteiligung der Arbeitnehmer am Erfolg bzw. Kapital des Arbeit gebenden Unternehmens im Sinne von § 4 Abs. 3 TVG günstiger sein kann. Auch die Regelungsbefugnisse der Tarif- und Betriebsparteien sowie die Gestaltung arbeitsvertraglicher Vereinbarungen zur Arbeitnehmerbeteiligung stehen im Fokus der Untersuchung. Da sich die Zulässigkeitsgrenzen der Entgeltflexibilisierung nur unter Berücksichtigung der Wertungen des Verfassungsgebers bestimmen lassen, behandelt die Arbeit auch die verfassungsrechtlichen Implikationen der Tarifautonomie, des Tarifvorbehaltes und des Günstigkeitsprinzips.
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G. Literaturverzeichnis

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Adomeit, Klaus: Das Günstigkeitsprinzip – neu verstanden, NJW 1984, 26 ff. Der Tarifvertrag – liberal revidiert, NJW 2000, 1918 ff. Regelung von Arbeitsbedingungen und ökonomische Notwendigkeiten, 1996.

Aksu, Mustafa: Die Regelungsbefugnis der Betriebsparteien durch Betriebsvereinbarungen, 2000.

Annuß, Georg: Schutz der Gewerkschaften vor tarifwidrigem Handeln der Betriebsparteien?, RdA 2000, 287 ff.

Anschütz, Gerhard: Die Verfassung des Deutschen Reiches vom 11. August 1919. Ein Kommentar für Wissenschaft und Praxis, 1960.

Arbeitsgemeinschaft selbstständiger Unternehmer: Zitiert nach Henssler: Flexibilisierung der Arbeitsmarktordnung – Überleitung zur Weiterentwicklung tariflicher Regelungsmacht, ZfA 1994, 487 ff.

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