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Ortsumbenennungen im sowjetischen Russland

Mit einem Schwerpunkt auf dem Kaliningrader Gebiet

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Sven Freitag

Gegenstand der Arbeit ist die Untersuchung von Ortsumbenennungen auf dem Territorium der russischen Teilrepublik der Sowjetunion (RSFSR). Welche Entscheidungswege gab es? Nach welchen Kriterien wurden die Namen gewählt? Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf dem Kaliningrader Gebiet, wo über die Siedlungsnamen hinaus auch fast alle Flur- und Gewässernamen ausgetauscht worden sind. Auch die Umbenennungen auf der Krim, auf Sachalin und in Karelien werden auf ihre Motivationen hin analysiert. Zugleich wird das Thema in den Kontext der europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts eingebunden; Umbenennungen sind eines der Mittel zur Schaffung von Gedächtnisorten für neue politische und gesellschaftliche Verhältnisse.
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Danksagung

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Zuallererst Danke ich Herrn Professor Dr. Steindorff von der Christian-Albrechts Universität zu Kiel, der den Anstoß zu der vorliegenden Arbeit gab und ohne dessen beständige Hilfe und Unterstützung diese nicht möglich gewesen wäre. Dank gebührt ebenfalls der ad infinitum foundation Lübeck, die durch ihre finanzielle Förderung das Projekt ermöglicht hat, in dessen Kontext die vorliegende Arbeit entstanden ist. Ebenso danke ich dem Deutschen Historischen Institut in Moskau, dessen Stipendium mir eine Recherchereise nach Moskau ermöglichte, die wesentliche Dokumente zu den Umbenennungsprozessen im Kaliningrader Gebiet und in anderen Teilen der Sowjetunion zu Tage förderte. Besonderer Dank gilt auch den Mitarbeitern des Staatlichen Archivs des Kaliningrader Gebietes (Gosudarstvennyj Archiv Kaliningradskoj Oblasti, GAKO) und hier vor allem Herrn Anatolij P. Bachtin, der immer einen Ratschlag und ein offenes Ohr für mich hatte. Ebenso gilt Dank Herrn Vitalij N. Maslov von der Baltischen Föderalen Universität Kaliningrad und Herrn Professor Düring von der Christian-Albrechts Universität zu Kiel, der freundlicherweise die Zweitkorrektur der Arbeit übernommen hat.

Danken möchte ich vor allem meinen Eltern, Judit und Werner Freitag, meinen Geschwistern und Jule, ohne deren Unterstützung, Verständnis und Hilfe das vorliegende Buch nicht verfasst worden wäre.

Kiel, 14. März 2013.

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