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Die Gemeinsamkeit der Leiber

Eine sprachkritische Interexistenzialanalyse der Leibphänomenologie von Hermann Schmitz und Thomas Fuchs

Johannes Preusker

Immer und überall existieren wir durch, mit und zu den Anderen. In der Philosophiegeschichte ist die Gemeinschaftlichkeit von Sprache, Welt und Leben lange Zeit verkannt worden. Eine irrtümliche Orientierung am Einzelsubjekt beherrschte das Denken von Descartes bis Husserl. Noch heute sind Alltag und Wissenschaft zutiefst geprägt von der cartesianischen Spaltung in Idealität und Realität, Geist und Materie. Zu einem Hoffnungsträger der ganzheitlichen Beschreibung des Menschen hat sich die moderne Leibphänomenologie etabliert. Kann sie diesen Anspruch einlösen? Dieses Buch untersucht dahingehend die Ansätze von Hermann Schmitz und Thomas Fuchs mit teils ernüchternden, teils positiven Ergebnissen. Am Ende wird ein weiterführendes Konzept des Holismus entwickelt.
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Literaturverzeichnis

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Agamben, Giorgio: Homo sacer. Die Souveränität der Macht und das nackte Leben, Frankfurt am Main 2002.

– Das Offene. Der Mensch und das Tier, Frankfurt am Main 2003.

– Ausnahmezustand, Frankfurt am Main 2004.

Airaksinen, Timo: The Philosophy of H. P. Lovecraft. The Route to Horror (= Ginsberg, Robert (Hrsg.): New Studies in Aesthetics, Bd.29), New York 1999.

Alighieri, Dante: Die göttliche Komödie, übers. von König Johann von Sachsen, Zürich 1991.

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