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Das anwaltliche Mandantengespräch

Linguistische Ergebnisse zum sprachlichen Handeln von Anwalt und Mandant

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Ina Pick

Diese gesprächslinguistische Studie untersucht das anwaltliche Mandantengespräch auf einer breiten Datengrundlage authentischer Gesprächsaufnahmen aus unterschiedlichen Rechtsgebieten und arbeitet typische kommunikative Formen und Probleme heraus. Mandantengespräche gehören zum beruflichen Alltag der meisten Anwälte und Anwältinnen, die Gesprächsführung gilt zudem als eine juristische Schlüsselqualifikation. Mit einem theoretisch und methodisch mehrdimensionalen Zugang werden Gesprächsphasen, kommunikative Aufgaben und verschiedene zentrale sprachliche Handlungsmuster rekonstruiert und miteinander in Bezug gesetzt. Fragebögen und Interviews mit den Beteiligten sowie die Auswertung von Praxisliteratur aus Anwaltssicht ergänzen die Analysen im Sinne einer Angewandten Gesprächsforschung. Die Arbeit wurde mit dem «Förderpreis Sprache und Recht 2014 der Universität Regensburg», dem «Dissertationspreis 2014 der TU Dortmund» sowie dem «Peter-Lang-Nachwuchspreis – Geisteswissenschaften» ausgezeichnet.
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Danksagung

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Danksagung

Bei der Entstehung dieses Buches haben mich viele Personen und Institutionen unterstützt, bei denen ich mich herzlich bedanken möchte.

Allen voran danke ich den Anwälten und Anwältinnen, die als Pioniere ihre Gespräche für diese Arbeit aufgezeichnet haben und über die gesamte Projektdauer darüber hinaus für zahlreiche Interviews, Anregungen und Einblicke in ihren Arbeitsalltag zur Verfügung standen. Ebenfalls herzlich möchte ich mich bei den zahlreichen Mandanten und Mandantinnen bedanken, die so gerne bereit waren, „ihre“ Fälle der Forschung zugänglich zu machen.

Für ihre Begleitung und Beratung gilt mein ganz besonderer Dank Gisela Brünner, einer Doktormutter, die man sich besser nicht wünschen kann, für ihr stets offenes Ohr, ihre unermüdliche Diskussionsfreude und gleichzeitig ihr Vertrauen, mich über weite Strecken „einfach machen zu lassen“. Ludger Hoffmann danke ich für die Erstellung des Zweitgutachtens und seine konstruktiven Denkanstöße.

Finanzielle Unterstützung habe ich von der Studienstiftung des deutschen Volkes für meinen Lebensunterhalt in der Promotionsphase, von Datev eG für die Finanzierung der Transkripterstellung und vom Verein Gesprächsforschung für den Kauf von Aufnahmegeräten erhalten. Ohne diese vielfältige finanzielle Unterstützung hätte das Projekt nicht realisiert werden können. Vielen Dank dafür!

Dem Deutschen Anwaltverein und dem Anwaltsblatt danke ich für die begeisterte Aufnahme des Themas von Beginn an und die kontinuierliche Verbreitung in der Anwaltschaft.

Nicht zuletzt bedanke ich mich bei allen FreundInnen, KollegInnen und den Mitgliedern des Arbeitskreises Angewandte Gesprächsforschung für stete Ermutigung, hilfreiche Anregungen und spannende Diskussionen.

Alle waren mit ihren je unterschiedlichen Beiträgen daran beteiligt, dass diese Arbeit entstehen konnte.