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Umwelt-engagierte Literatur aus Island und Norwegen

Ein interdisziplinärer Beitrag zu den «environmental humanities»

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Reinhard Hennig

Umweltverschmutzung, Artensterben, globale Erwärmung – oft beeinflussen literarische Texte die Diskussion von Umweltfragen. Die erste umfassende Studie umwelt-engagierter Literatur aus Island und Norwegen verfolgt einen innovativen Ansatz, der mit ecocriticism, Umweltgeschichte, Umweltethik und Kulturökologie mehrere Bereiche der environmental humanities verbindet. Die untersuchten Texte reichen zeitlich von Halldór Laxness’ provokantem Essay Der Krieg gegen das Land (1970) bis zu Jostein Gaarders Klimawandelroman Anna (2013). Allen Werken gemeinsam ist eine ökologisch motivierte Kulturkritik. Doch der Vergleich zwischen Island und Norwegen zeigt: Gegensätzliche nationale Selbstbilder führen zu erstaunlichen Unterschieden in der literarischen wie außerliterarischen Umweltdiskussion.
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Danksagung

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Die vorliegende Arbeit wurde im Januar 2014 an der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn als Dissertationsschrift angenommen. Ich möchte allen herzlich danken, die mich während der Promotionsphase unterstützt und so zum Gelingen des Forschungsprojekts beigetragen haben.

Mein besonderer Dank gilt PD Dr. Thomas-Fechner Smarsly und Prof. Dr. Rudolf Simek für die Betreuung meiner Dissertation. Beide waren immer bereit, mich mit wertvollen Anregungen sowie konstruktiver Kritik zu unterstützen und waren auch in allen organisatorischen Fragen überaus verlässliche Ansprechpartner. Prof. Dr. Marion Gymnich und Prof. Dr. Arnulf Krause danke ich für ihr Mitwirken in der Prüfungskommission. Auch meinen Kolleginnen und Kollegen in der Abteilung für Skandinavische Sprachen und Literaturen an der Universität Bonn möchte ich für zahlreiche anregende Gespräche und kritisches Feedback danken.

Die Heinrich-Böll-Stiftung hat durch ein Promotionsstipendium nicht nur die Durchführung des Gesamtprojekts ermöglicht, sondern auch die der dafür unentbehrlichen Forschungsaufenthalte in Island und Norwegen. Ich danke insbesondere Dr. Tamara Or vom Studienwerk der Stiftung für eine stets kompetente Beratung und die engagierte Begleitung des Entstehungsprozesses meiner Arbeit.

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