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Der neue Glücksspielstaatsvertrag

Beiträge zum Symposium 2012 der Forschungsstelle Glücksspiel

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Tilman Becker

Das Symposium Glücksspiel konzentrierte sich auf den am 1. Juli 2012 in Kraft getretenen Glücksspieländerungsstaatsvertrag. Dieser Vertrag berücksichtigt erstmalig auch Geldspielgeräte. Damit haben sich für die Automatenbranche zahlreiche Änderungen ergeben, die während des Symposiums aufgenommen und ausführlich diskutiert wurden. Weitere Kernthemen der Veranstaltung betrafen die Werberichtlinien, die Einführung einer Spielerkarte sowie die mögliche Einrichtung einer Glücksspielkommission.
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Vorwort des Vorsitzenden des Beirates und des Kuratoriums: Wolfgang G. Crusen

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Vorwort des Vorsitzenden des Beirates und des Kuratoriums

Dr. Wolfgang G. Crusen

Im Rahmen des Symposiums Glücksspiel 2012 nahmen Experten der Aufsichtsbehörden, der Glücksspiel- und Technologieanbieter und der Wissenschaft Stellung zu aktuellen Fragen des Glücksspiels.

Bereits auf dem vorangegangen Symposium im März 2011 hatten wir uns mit den aktuellen Entwicklungen zum Diskussionsstand und der Evaluierung des Staatsvertrages auseinandergesetzt. Der Glücksspieländerungsstaatsvertrag wurde schließlich am 15. Dezember 2011 von 15 Bundesländern unterzeichnet. Die Beurteilung des Evaluierungsberichtes durch die Aufsichtsbehörden, dass sich der bisherige Staatsvertrag vom 1. Januar 2008 mit seinen Vorschriften bewährt hätte, wird sicherlich zu Recht kontrovers diskutiert.

Auch der erste Glücksspieländerungsstaatsvertrag dokumentiert, wie schwer sich Bund und Länder damit tun, eine gemeinsame und einheitliche Linie im Glücksspielbereich zu finden. Für alle Beteiligten am Glücksspielmarkt wird es mit dem neuen Regelwerk sicherlich nicht einfacher werden.

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