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Identitätskonstruktionen russlanddeutscher Mennoniten im Spiegel ihrer Literatur

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Lilli Gebhard

Russlanddeutsche Mennoniten gehen in der öffentlichen Wahrnehmung in der Gruppe der Russlanddeutschen und Aussiedler auf. In ihren Selbstbeschreibungen grenzen sie sich jedoch stark von anderen ab. Ihre Besonderheiten zeigen sich in der Menge dessen, was innerhalb der Gruppe gesagt und gedacht werden kann, und finden ihren Niederschlag in ihrer Literatur. Für die Analyse dieser Identitätskonstruktionen wird der diskursanalytische Zugang mit einer Dichten Beschreibung (Clifford Geertz) verknüpft. Mit der Dichten Beschreibung der Literatur wird ein Instrument gewonnen, mit dem der Referenzrahmen bestimmt werden kann, der sich hinter der verwendeten Kollektivsymbolik verbirgt. Damit wird ein bisher unbekannter Textkorpus mit einer innovativen Methodik erstmals untersucht.
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Literaturverzeichnis

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Wissenschaftliche Literatur

Abels, Heinz: Interaktion, Identität, Präsentation. Kleine Einführung in interpretative Theorien der Soziologie, 4. Aufl., Wiesbaden: VS, Verl. f. Sozialwiss. 2007 (= Hagener Studientexte zur Soziologie, Bd. 1).

„An den Wassern Babylons saßen wir“. Figuration der Sehnsucht in der Malerei der Romantik (Katalog zur Ausstellung im Museum Behnhaus Drägerhaus Lübeck, 11. Oktober 2009 bis 10. Januar 2010), hrsg. v. Ferdinand Olivier, Eduard Bendemann, Petersberg: Michael Imhof Verl. 2009.

Appavoo, David: Ideology, family and group identity in a Mennonite community in southern Ontario, in: The Mennonite Quarterly Review 59 (1985), Nr. 1, S. 67–93.

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