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Wissenschaftliche Positionen zum Staatskirchenrecht der frühen Bundesrepublik Deutschland (1949-1969)

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Fabio Borggreve

Gegenstand des vorliegenden Buches ist die Diskussion um das Staatskirchenrecht in der frühen Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1969. Grundsätzlich musste nach der Inkorporation der Weimarer Kirchenrechtsartikel durch Art. 140 GG die Frage geklärt werden, wie das Verhältnis zwischen Staat und Kirche im neuen grundgesetzlichen Kontext zu sehen war. Der Autor Fabio Borggreve vollzieht zentrale wissenschaftliche Positionen dieser Zeit nach und setzt sich mit den Argumentationslinien und Denkschulen jener Jahre auseinander. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse werden abschließend zusammengefasst und im Zusammenhang der allgemeinen Entwicklung des Staatskirchenrechts betrachtet.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde von der Juristischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg im Wintersemester 2013/2014 als Dissertation angenommen.

Ich danke vor allem meinem Doktorvater Herrn Oberkirchenrat Prof. Dr. Jörg Winter für die Betreuung und Ermöglichung dieser Arbeit. Die Themenwahl ist das Resultat aufschlussreicher Gespräche und hilfreicher fachlicher und persönlicher Anregungen. Sein wertvoller Rat hat mich treu begeleitet bis zur endgültigen Fertigstellung dieser Arbeit und mündlichen Prüfung. Mein Dank gilt auch Herrn Prof. Dr. Bernd Grzeszick, LL.M. für die Erstellung des Zweitgutachtens.

Ferner danke ich Herrn Prof. Dr. Falko Tappen für die Inspiration, mein Studium des Staatskirchenrechts zu vertiefen. Im Rahmen der Fertigstellung dieser Arbeit gilt mein Dank vor allem Herrn Christian Hallmann, der mir mit wertvollen Hinweisen und Ratschlägen zur Seite gestanden hat. Herrn Assessor Axel Schulte danke ich für unseren fachlichen Austausch und viele hilfreiche Anmerkungen.

Abschließend möchte ich ganz besonders meinen Eltern, meiner Familie und meiner Lebensgefährtin danken. Sie haben mir stets Unterstützung, Halt und Kraft gegeben.

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