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Das Amnestieprogramm

Ein Instrument der Internal Investigations zur Aufklärung von Compliance-Verstößen

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Elisabeth Gottwald

Diese Arbeit analysiert und beurteilt Amnestieprogramme auf ihren Stellenwert bei der Begegnung von Wirtschaftskriminalität hin. Mit Compliance-Verstößen konfrontierte Unternehmen erhoffen sich durch Ankündigung von zivilrechtlichen Amnestien eine hohe Kooperationsbereitschaft rechts- und regeluntreuer Mitarbeiter und streben damit einen umfänglichen Aufklärungs- und Selbstreinigungsprozess an. Behandelt werden in der Arbeit insbesondere Fragen der Verwertbarkeit selbstbelastender Aussagen im Strafverfahren, die Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben sowie haftungs- und strafrechtliche Risiken. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Erörterung des Planungs- und Durchführungsprozesses unter Berücksichtigung gebotener Restriktionen, ergänzt durch praktische Handlungsempfehlungen.
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Vorwort

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Die Arbeit wurde der juristischen Fakultät der Universität Passau im Sommersemester 2013 als Dissertation vorgelegt. Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur finden Berücksichtigung bis Juni 2013.

Sehr herzlich danke ich meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Werner Beulke für seine begleitende konstruktive Kritik und unkomplizierte Betreuung sowie wohlwollende Unterstützung. Ihm und Herrn Prof. Dr. Holm Putzke sei für die Erstellung der Gutachten gedankt.

Mein Dank gilt auch all denjenigen, die mich bei meinem Vorhaben so unermüdlich unterstützt haben, insbesondere meinen Eltern.

Fürstenzell, im Juli 2014Elisabeth Gottwald← XIII | XIV →

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