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Die Datenschutzaufsicht und ihre Verwaltungstätigkeit im nicht-öffentlichen Bereich

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Tobias Born

Die Arbeit stellt die Tätigkeit der Datenschutzaufsicht im nicht-öffentlichen Bereich umfassend dar. Der erste Teil hat deren Rechtsstellung zum Gegenstand. Untersucht wird die Zugehörigkeit zur Verwaltung, die Ausgestaltung der Aufsicht sowie deren Vereinbarkeit mit der Datenschutzrichtlinie, insbesondere deren Forderung nach völliger Unabhängigkeit der Aufsicht. Der zweite Teil widmet sich den Befugnissen der Datenschutzaufsicht. Ein zentrales Thema ist dabei die Rechtsnatur der Beratungs- und Informationstätigkeit sowie deren Bindungswirkung. Ferner wird die Bedeutung der teilweise europarechtswidrigen Rechtsstellung der Aufsichtsbehörden für die Rechtmäßigkeit deren Verwaltungshandelns erörtert. Rechtsschutzmöglichkeiten gegen die Aufsicht und die Staatshaftung sind weitere Schwerpunkte.
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Literaturverzeichnis

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Abel, Ralf B., Kommentar: Aufsichtsbehörden als Nebengesetzgeber?, DSB 2009, 8.

Albrecht, Florian, Keine Pflicht zur Weitergabe mandatsbezogener Informationen an die Datenschutzaufsicht, jurisPR-ITR 1/2011 Anm. 3.

Albrecht, Jan, Daten sind das neue Öl–deshalb braucht es einen starken EU-Datenschutz!, ZD 2013, 49–50.

Arlt, Ute, Künftige Rechtsstellung der Kontrollstellen für den Datenschutz, in: Bäumler, Der neue Datenschutz, Neuwied 1998, 271–282.

Arlt, Ute/Piendl, Robert, Zukünftige Organisation und Rechtsstellung der Datenschutzkontrolle in Deutschland - Anforderungen an die Umsetzung der EG-Datenschutzrichtlinie, CR 1998, 713–720.

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