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EDV-unterstützte Optimierung der Verwaltungssprache in Österreich am Beispiel einer einer öffentlichen Kontrolleinrichtung

Günter Fradinger

Aus ihrer Entwicklung umgibt die Verwaltungssprache eine sprachliche Normierung im Hinblick einer Allgemeinverbindlichkeit gegenüber den Adressatinnen bzw. Adressaten, wobei deren historische Kodifikation sowohl in Wörterbüchern als auch in sonstigen Aufzeichnungen niedergeschrieben wurde. Dies betrifft auch die verbindliche Einhaltung der Gendergerechten Formulierungen in der österreichischen Verwaltungssprache: Durch Umformulieren des Satzes soll die bzw. der Handelnde eindeutig in den Prüfberichten benannt werden. Diese Arbeit zeigt, inwieweit im Hinblick einer optimalen Verständlichkeit und Lesbarkeit der Verwaltungssprache und deren Texte für die Adressatinnen bzw. Adressaten diese Ziele mithilfe einer EDV-Unterstützungshilfe zu erreichen sind. Zusätzliches Infomaterial ist dem Buch auf einer CD beigefügt.
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Danksagung

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Mein aufrichtiger Dank gilt Herrn Prof. Dr. Hans Haller für die hilfreichen Denkanstöße und konstruktiven Anregungen. Seine hervorragende und kompetente Betreuung, seine konstruktiv-kritischen Anmerkungen, haben das Zustandekommen dieser Arbeit ermöglicht.

Ganz besonders herzlich bedanken möchte ich mich bei meinem Kollegen Rudolf Fischer für seine durchhaltende Aufmerksamkeit hinsichtlich der Realisierung dieser Arbeit.

Meinen aktuellen und ehemaligen Kolleginnen bzw. Kollegen des Kontrollamtes der Stadt Wien bin ich für die außerordentlich gute Zusammenarbeit zu Dank verpflichtet.

Insbesondere danke ich meiner Frau Anita. Ihr Verständnis und Hilfeleistungen in allen Belangen haben die Fertigstellung dieser Arbeit in den entscheidenden Stunden vorangetrieben und ausschlaggebend zu deren Zustandekommen beigetragen.

Mein tiefer Dank gilt meiner Mutter, meinem Vater sowie meinem Bruder, die mich in jeglicher Hinsicht immer unterstützt, entlastet und ermutigt haben. ← 7 | 8 →

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