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EDV-unterstützte Optimierung der Verwaltungssprache in Österreich am Beispiel einer einer öffentlichen Kontrolleinrichtung

Günter Fradinger

Aus ihrer Entwicklung umgibt die Verwaltungssprache eine sprachliche Normierung im Hinblick einer Allgemeinverbindlichkeit gegenüber den Adressatinnen bzw. Adressaten, wobei deren historische Kodifikation sowohl in Wörterbüchern als auch in sonstigen Aufzeichnungen niedergeschrieben wurde. Dies betrifft auch die verbindliche Einhaltung der Gendergerechten Formulierungen in der österreichischen Verwaltungssprache: Durch Umformulieren des Satzes soll die bzw. der Handelnde eindeutig in den Prüfberichten benannt werden. Diese Arbeit zeigt, inwieweit im Hinblick einer optimalen Verständlichkeit und Lesbarkeit der Verwaltungssprache und deren Texte für die Adressatinnen bzw. Adressaten diese Ziele mithilfe einer EDV-Unterstützungshilfe zu erreichen sind. Zusätzliches Infomaterial ist dem Buch auf einer CD beigefügt.
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7. Qualitätssicherung von Prüfberichten

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„Qualität muß produziert werden, sie kann nicht herbeigeprüft werden.“

Werner Niefer (1928 - 1993), deutscher Topmanager, 1989 - 1993 Vorstandsvorsitzender Mercedes Benz AG.

Der Inhalt, die Sprache und die Form sind wesentliche Bestandteile der Qualität der Prüfberichte einer öffentlichen Kontrolleinrichtung.

Der Text und die Sprache müssen den Grundsätzen der Vollständigkeit, der Wahrheit und der Ordnungsmäßigkeit entsprechen.

Die Form und der Aufbau der Berichte einer Kontrolleinrichtung sind nach einem einheitlichen Standard zu erstellen. Dabei sollte der Inhalt konsistent im Sinne von sachgerechten, belegbaren, schlüssigen und auch für Laien nachvollziehbaren Formulierungen verständlich sein.

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